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Tragödie

Horror auf Rastplatz: Wagenheber versagt bei Autoreparatur – Mann stirbt

Horror auf Rastplatz: Wagenheber versagt bei Autoreparatur – Mann stirbt
FOTO: iStock/Shutter2U
2 Min. Lesezeit |

Am Autobahnrastplatz Kirchstetten im Bezirk St. Pölten kam es am Sonntag zu einem tragischen Zwischenfall. Ein Autofahrer verlor sein Leben, als er unter seinem Fahrzeug eingeklemmt wurde. Der Mann hatte offenbar versucht, mit einem Wagenheber Reparaturen an seinem Wagen durchzuführen.

📍 Ort des Geschehens

Tragische Entdeckung

Eine aufmerksame Autofahrerin entdeckte den Verunglückten am Abend. Sie bemerkte Beine, die unter einem geparkten Fahrzeug hervorragten. Nach erfolglosen Versuchen, den Mann anzusprechen und durch Rütteln eine Reaktion zu erhalten, verständigte sie umgehend die Rettungskräfte.

Gemeinsam mit weiteren Helfern gelang es ihr, das Fahrzeug anzuheben und den eingeklemmten Mann zu bergen. Für das Unfallopfer kam jedoch jede Hilfe zu spät.

Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler dürfte der Wagenheber während der Reparaturarbeiten weggeglitten sein, wodurch der Mann unter seinem eigenen Fahrzeug eingeklemmt wurde.

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Sicherheitshinweise für Fahrzeugreparaturen

Experten warnen immer wieder vor den Gefahren bei selbstständigen Reparaturen unter dem Fahrzeug. Wagenheber allein bieten keinen ausreichenden Schutz – zusätzliche Sicherungsböcke oder Unterstellbäume sind unerlässlich. Das Fahrzeug sollte niemals nur durch einen Wagenheber gestützt werden, da dieser verrutschen oder versagen kann.

Die ÖAMTC-Sicherheitsempfehlungen besagen, dass bei Arbeiten unter dem Auto immer zusätzliche mechanische Sicherungen verwendet werden müssen. Professionelle Werkstätten nutzen standardmäßig hydraulische Hebebühnen oder mehrfachgesicherte Systeme.

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KO KOSMO-Redaktion
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