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Kindergewalt

Kindergeburtstag endet blutig: Drei Buben prügeln Achtjährigen ins Krankenhaus

Kindergeburtstag endet blutig: Drei Buben prügeln Achtjährigen ins Krankenhaus
Screenshot Überwachungskamera
2 Min. Lesezeit |

Ein Kindergeburtstag verwandelte sich in einen Albtraum: Drei Kinder attackierten einen Achtjährigen mit Schlagstöcken und fügten ihm schwere Gesichtsverletzungen zu.

Die Geburtstagsfeier eines Achtjährigen in einem Park im römischen Stadtteil Fidene endete in einer Tragödie. Während der Feierlichkeiten wurde der Bub von einer Gruppe Gleichaltriger mit Schlagstöcken attackiert und schwer verletzt. Mit Gesichtsfrakturen musste das Kind ins Universitätskrankenhaus Umberto I in Rom eingeliefert und umgehend operiert werden. Obwohl sein Leben nicht in Gefahr ist, geben sich die behandelnden Ärzte mit Prognosen derzeit noch zurückhaltend.

📍 Ort des Geschehens

Der Vorfall ereignete sich am vergangenen Freitag inmitten der Geburtstagsfeier, an der sowohl Freunde als auch Eltern teilnahmen. Nach ersten Erkenntnissen spielte der Junge gerade mit Freunden Fußball, als sich drei Kinder näherten und die Gruppe zu provozieren begannen. Was als verbale Auseinandersetzung begann, eskalierte rasch zu körperlicher Gewalt.

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Polizeiliche Ermittlungen

Die alarmierte Polizei traf kurz nach dem Notruf ein und konnte die Angreifer identifizieren – drei Buben im Alter von sieben, neun und elf Jahren. Der Fall wurde unverzüglich an die Jugendstaatsanwaltschaft weitergeleitet. Die Ermittler arbeiten nun daran, die genauen Umstände und Beweggründe für die Attacke zu klären.

Da die Angreifer das strafmündige Alter von 14 Jahren noch nicht erreicht haben, können sie strafrechtlich nicht belangt werden. Dennoch wurden Anzeigen erstattet, um eine mögliche Verantwortung der Eltern zu prüfen. Bislang ist unklar, ob die Erziehungsberechtigten zum Zeitpunkt des Angriffs im Park anwesend waren.

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Wie der Corriere berichtet, stammen die drei minderjährigen Täter aus Familien mit Migrationshintergrund, die in diesem Viertel ansässig sind.

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KO KOSMO-Redaktion
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