Im Folgejahr will Kroatien am europäischen Wechselkursmechanismus teilnehmen und den Euro als Währung einführen.
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Gestern kündigte Finanzminister Zdravko Marić die Teilnahme am europäischen Wechselmechanismus beantragen und den Euro als Währung einführen zu wollen. Dafür muss das Land zwei Jahre lang am ERM II – European Exchange Rate Mechanism II teilnehmen, um sicher gehen zu können, dass die Währung nicht zu stark schwankt.
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Sollte von der Europäischen Zentralbank und den Euro-Staaten kein Veto eingelegt werden, dann kann Kroatien 2023 der Währungsgemeinschaft, wie 19 Staaten zuvor bereits, beitreten.