Mit Gürtel bewaffnet und unter Alkoholeinfluss sorgte ein 47-Jähriger in Wien für Angst und Schrecken. Sein freilaufender Hund brachte zusätzlich den Verkehr in Gefahr.
Am Donnerstagabend des 4. September kam es in Wien zu einem bedrohlichen Zwischenfall. Ein 47-jähriger Österreicher bedrohte mehrere Passanten auf offener Straße mit einem Gürtel und sprach Morddrohungen aus. Dank präziser Hinweise zur Fluchtrichtung gelang es den Einsatzkräften, den Mann kurz darauf im Bereich der Landstraßer Hauptstraße in Wien-Landstraße zu stellen. Bei der Konfrontation wirkte der Tatverdächtige deutlich alkoholisiert und verhielt sich aggressiv gegenüber den Beamten.
📍 Ort des Geschehens
Gefährliche Verkehrssituation
Während der Kontrolle entdeckten die Polizisten einen freilaufenden Hund ohne Leine. Wie sich herausstellte, gehörte das Tier dem 47-Jährigen. Zeugenaussagen zufolge war der Hund kurz vor dem Eintreffen der Polizei auf die stark befahrene Straße gerannt, wodurch mehrere Fahrzeuge stark abbremsen mussten, um eine Kollision zu vermeiden.
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Der Österreicher wurde daraufhin vorläufig in Gewahrsam genommen. Beamte der Polizeidiensthundeeinheit konnten den Vierbeiner an die inzwischen ausfindig gemachte Mutter des Mannes übergeben.
Anzeige auf freiem Fuß
Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien wurde der 47-Jährige auf freiem Fuß angezeigt. Der Vorfall ereignete sich auf einer der verkehrsreichsten Straßen des 3. Wiener Gemeindebezirks, wo sowohl die Bedrohung der Passanten als auch der freilaufende Hund eine erhebliche Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellten.
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