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Proteste

Marsch gegen Abtreibung in Innsbruck eskaliert: 20 Festnahmen

Marsch gegen Abtreibung in Innsbruck eskaliert: 20 Festnahmen
(FOTO: iStock/Amparo Garcia)
2 Min. Lesezeit |

Innsbruck wurde zum Schauplatz hitziger Proteste: Ein Marsch gegen Abtreibungen traf auf entschlossenen Widerstand. Die Polizei griff ein.

Innsbruck wurde am Samstagnachmittag zum Schauplatz mehrerer Demonstrationen, die anlässlich des Weltfrauentages abgehalten wurden. Im Zentrum stand der offiziell angemeldete „Marsch für das Leben“, der sich gegen Abtreibungen aussprach. Dieser Marsch stieß auf Widerstand in Form einer unangemeldeten Gegendemonstration von Abtreibungsbefürwortern, die mit Sitzblockaden für erhebliche Behinderungen sorgten.

Polizeieinsatz

Die Polizei musste eingreifen und nahm insgesamt 20 Personen fest, die an den Störungen beteiligt waren. Diese Festgenommenen wurden ins Polizeianhaltezentrum gebracht. Trotz der Zwischenfälle konnte der „Marsch für das Leben“ ohne Unterbrechung fortgesetzt werden, während die unangemeldete Gegendemonstration schließlich aufgelöst wurde.

Der Vorfall war eingebettet in eine Reihe von Demonstrationen, die in Innsbruck stattfanden, um den Weltfrauentag zu feiern und auf verschiedene Anliegen aufmerksam zu machen.

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KO KOSMO-Redaktion
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