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Teuerung

Österreich: Sprit und Heizöl treiben Inflation wieder nach oben

Österreich: Sprit und Heizöl treiben Inflation wieder nach oben
Symbolbild Foto: iStock
2 Min. Lesezeit |

Tanken, heizen, einkaufen – für Haushalte in Österreich bleibt der Druck auf die Geldbörse spürbar. Doch es gibt auch eine Gegenbewegung.

Gestiegene Preise für Treibstoffe und Heizöl haben die Inflation in Österreich zuletzt merklich angeheizt. Im Dezember 2024 sind die Energiepreise für Haushalte gegenüber dem Vormonat um 0,5 Prozent gestiegen – die Verteuerung von Diesel, Superbenzin und Heizöl war dabei der Hauptgrund für diesen Anstieg. Neben diesen Energiekosten bleiben auch Dienstleistungen ein wesentlicher Faktor, der die allgemeine Teuerung antreibt.

Der Preisanstieg bei Kraftstoffen und Heizöl trifft sowohl Autofahrerinnen und Autofahrer als auch Haushalte, die mit Öl heizen, unmittelbar im Geldbörsel. Gleichzeitig sorgen anhaltend hohe Kosten im Dienstleistungssektor dafür, dass der Inflationsdruck insgesamt hoch bleibt.

Steuerliche Entlastung

Etwas Entlastung bringt hingegen eine Maßnahme auf der Steuerseite: Seit 1. Juli gilt für ausgewählte Grundnahrungsmittel ein auf 4,9 Prozent reduzierter Mehrwertsteuersatz statt bisher 10 Prozent. Betroffen sind unter anderem Milch, Joghurt, Butter, frische Hühnereier, frisches und tiefgekühltes Gemüse, bestimmte Obstsorten, Reis, Weizenmehl, Weizengrieß, ungefüllte Nudeln, Brot, Gebäck und Speisesalz.

Für Haushalte – darunter auch jene der BKS-Gemeinschaft in Österreich – bedeutet das zumindest beim täglichen Einkauf eine gewisse finanzielle Erleichterung.

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KO KOSMO-Redaktion
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