Ein junger Wiener Gastronom erlebte einen Moment des Schreckens, als er eine simple Parkstrafe begleichen wollte. Der 24-jährige Florian S. hatte zunächst einen gewöhnlichen Strafzettel an seinem Fahrzeug entdeckt, vergaß jedoch die fristgerechte Zahlung. Nach Erhalt der Mahnung entschloss er sich, die fälligen 80 Euro über die Anwendung seiner Bank zu überweisen.
Astronomische Abbuchung
Der Schockmoment folgte unmittelbar: Auf seiner Apple Watch erschien die Bestätigung einer Abbuchung, die ihn fassungslos machte. „Die App zeigte mir an, dass 45.000 Euro abgebucht wurden“, berichtet der Gastronom. Völlig perplex kontaktierte er umgehend sein Geldinstitut, wo man die Situation kaum glauben konnte. „Die Summe war so absurd hoch, dass sogar der Bankangestellte überrascht war“, erklärt Florian.
⇢ Pinkove Zvezde: ER ist der neue Sasa Popovic! (FOTO)
Technische Panne bestätigt
Wie sich herausstellte, handelte es sich bei dem Vorfall um eine fehlerhafte Betragsanzeige in der Banking-App. Banken bestätigen, dass solche technischen Störungen vereinzelt auftreten können, wobei keine tatsächliche Abbuchung in dieser Höhe erfolgt. Der Fehler wird in der Regel umgehend nach Kontaktaufnahme mit dem Geldinstitut korrigiert.
Glückliche Wendung
Die bange Zeit währte glücklicherweise nicht lange. Der astronomische Betrag wurde zurückerstattet und die tatsächliche Parkstrafe korrekt verbucht. Mit Gelassenheit blickt der Wiener auf das Erlebnis zurück: „So gesehen war es die wohl teuerste Parkstrafe meines Lebens – zumindest für ein paar Minuten“, sagt er lachend.