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Bootsunfall

Speedboot hebt bei 343 km/h ab – Fahrer bricht sich Bein (VIDEO)

Speedboot hebt bei 343 km/h ab – Fahrer bricht sich Bein (VIDEO)
(FOTO: Screenshot / X)
2 Min. Lesezeit |

342 km/h, 100.000 Zuschauer – und dann hebt das Boot ab. Was danach passierte, ist kaum zu glauben.

Bei einer Geschwindigkeit von rund 343 Kilometern pro Stunde hob das Speedboot „Dirty Duck“ am 29. August 2026 beim renommierten „Lake of the Ozarks Shootout“ im US-Bundesstaat Missouri plötzlich vom Wasser ab und krachte anschließend zurück auf die Oberfläche. Beide Insassen überlebten den spektakulären Unfall: Fahrer Adam Seraphine brach sich ein Bein, während Throttleman Rusty Williams weitgehend unverletzt blieb.

Dramatischer Hergang

Am Steuer der „Dirty Duck“ saß Adam Seraphine, während Rusty Williams die Motorleistung als Throttleman kontrollierte. Das Boot raste mit 213 Meilen pro Stunde – umgerechnet rund 343 km/h – über die Ziellinie. Unmittelbar danach hob sich der Bug, der Katamaran verlor den Kontakt zum Wasser und schlug schließlich hart auf der Oberfläche auf.

Rettungskräfte erreichten die beiden Insassen innerhalb weniger Sekunden. Seraphine erlitt bei dem Crash einen Beinbruch, während Williams ohne schwere Verletzungen davonkam. Trotz des Unfalls wurde der Lauf gewertet – mit 213 mph war „Dirty Duck“ damit zunächst das schnellste Boot des Tages.

Testgrenzen im Rennsport

Dass die „Dirty Duck“ überhaupt an den Start gehen konnte, war kurz zuvor noch unsicher gewesen. Bei einem Testlauf während der Rennwoche hatte einer der beiden mehr als 2.000 PS starken Motoren einen erheblichen Schaden am Zylinderkopf erlitten. Das Team konnte den Defekt jedoch rechtzeitig reparieren und das Boot für den Wettbewerb wieder einsatzbereit machen.

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KO KOSMO-Redaktion
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