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Kriegslage

Starlink-Blockade gegen Putin: Musk greift in Ukraine-Front ein

Starlink-Blockade gegen Putin: Musk greift in Ukraine-Front ein
(istockfoto: Drohnen)
2 Min. Lesezeit |

Während Kyjiw mit Personalmangel kämpft, scheitert Russland an strategischen Durchbrüchen. Die massive Angriffswelle mit über 2000 Drohnen stellt die Ukraine vor neue Herausforderungen.

Die angespannte Lage an der ukrainischen Ostfront verschärft sich zunehmend für Kyjiw, wo der Mangel an Einsatzkräften die Verteidigungsfähigkeit erheblich einschränkt. Dennoch gelingt es den russischen Streitkräften nicht, ihre punktuellen Geländegewinne in strategisch bedeutsame Durchbrüche umzuwandeln – ein Umstand, der teilweise auf die Deaktivierung des Starlink-Satellitennetzwerks für die russischen Militäreinheiten zurückzuführen ist.

Massive Angriffswelle

Die Intensität des Drohnenkriegs in der Ukraine hält unvermindert an. Allein in der ersten Februarwoche musste sich das angegriffene Land einer massiven Angriffswelle erwehren: mehr als 2000 Kampfdrohnen, 1200 Gleitbomben und 116 ballistische Raketen wurden auf ukrainisches Territorium abgefeuert.

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Die Abwehrkapazitäten der ukrainischen Streitkräfte stoßen dabei an ihre Grenzen – einerseits aufgrund des anhaltenden Mangels an Flugabwehrsystemen und entsprechender Munition, andererseits weil widrige Wetterbedingungen mit starkem Schneefall die Sichtbarkeit drastisch reduzierten.

Erschwerte Abwehr

Dies verhinderte zuletzt wiederholt den Einsatz der Mirage- und F-16-Kampfjets zur Drohnenabwehr, wodurch zahlreiche russische Angriffe ihr Ziel erreichten. Nach sieben Wochen ununterbrochenen Kampfeinsatzes an der Front wurden die erschöpften ukrainischen Soldaten in Donezk inzwischen durch frische Kräfte abgelöst.