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Brunnen-Unglück

Tragödie bei Spaniens WM-Feier: 13-Jähriger stirbt

Tragödie bei Spaniens WM-Feier: 13-Jähriger stirbt
(FOTO: EPA / ELOY ALONSO)
2 Min. Lesezeit |

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Ein Moment der Euphorie endet in Tragödie: Bei den WM-Feiern in Spanien verliert ein Kind sein Leben auf dramatische Weise.

Bei einer Freudenfeier anlässlich des Weltmeisterschaftstitels 2026 der spanischen Fußballnationalmannschaft, die das Finale gegen Argentinien mit 1:0 gewann, ist im westspanischen Ciudad Rodrigo ein 13-jähriger Bub ums Leben gekommen. Der Junge wurde von der massiven Steinsäule des Brunnens „Árbol Gordo“ erschlagen, die unter dem Gewicht mehrerer Kinder umstürzte und auf die Feiernden fiel, die sich zu diesem Zeitpunkt im Wasser des Brunnens aufhielten. Nach Angaben des regionalen Notrufdienstes 112 von Kastilien-León ging der erste Notruf um 00:33 Uhr ein.

Dabei wurden mindestens zwei weitere Personen verletzt, darunter eine Person mit Beinbruch. Die Einsturzstelle wurde von den Behörden abgesperrt und steht unter Bewachung, während die Umstände des Unfalls untersucht werden.

Trauer in Ciudad Rodrigo

Die Stadtgemeinde reagierte mit der Ausrufung einer dreitägigen Trauerperiode und ordnete an, dass sämtliche Flaggen der Stadt bis einschließlich Mittwoch auf halbmast zu setzen sind. Das berichteten die Regionalzeitung „Diario de Salamanca“ sowie weitere Medien.

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KO KOSMO-Redaktion
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