Tragödie in Oberösterreich: Eine Mutter übersah beim Umparken ihr eigenes Kind. Der verzweifelte Rettungsversuch des Vaters mit einem Wagenheber blieb erfolglos.
Ein schreckliches Unglück erschütterte am Wochenende eine Familie in Oberösterreich. In Kopfing im Innviertel kam es zu einem folgenschweren Zwischenfall, bei dem eine 29-jährige Frau ihr eigenes Kind mit dem Auto erfasste.
Das Ehepaar hatte sich am Samstagabend dem Wechsel der Reifen an ihrem Wagen gewidmet. Ihre kleine Tochter hielt sich währenddessen im Nahbereich der Einfahrt zur Garage auf. Nach Abschluss der Arbeiten gegen 18 Uhr setzte sich die Mutter ans Steuer, um das Fahrzeug umzuparken, und fuhr einige Meter rückwärts.
Tragischer Unfall
Ein plötzliches Geräusch ließ die Frau sofort anhalten. Als sie ausstieg, musste sie mit Entsetzen feststellen, dass ihr Kind unter dem Auto eingeklemmt war. In ihrer Verzweiflung alarmierte sie umgehend ihren 31-jährigen Mann und wählte den Notruf.
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Der Vater eilte mit einem Wagenheber herbei und versuchte, das Fahrzeug anzuheben. Für das Kleinkind, das im Dezember zwei Jahre alt geworden wäre, kam jedoch jede Hilfe zu spät.
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Trotz sofortiger Wiederbelebungsversuche durch die Rettungskräfte verstarb es noch an der Unfallstelle.