Nach wochenlanger Ungewissheit die traurige Gewissheit: Ein 65-jähriger Burgenländer wurde tot in einem abgelegenen Gebiet Westungarns gefunden.
Ein 65-jähriger Mann aus St. Andrä am Zicksee (Bezirk Neusiedl am See), der seit Anfang Dezember als vermisst galt, wurde am vergangenen Samstag tot in Ungarn aufgefunden. Die Landespolizeidirektion Burgenland bestätigte heute diesen tragischen Fund. Die sterblichen Überreste des Vermissten wurden in einem abgelegenen Gebiet nahe der Ortschaft Lebeny in Westungarn entdeckt, wie ein Polizeisprecher auf Anfrage des ORF Burgenland mitteilte.
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Vermisstenfall gelöst
Der Verstorbene war Anfang Dezember nach Ungarn gereist und kehrte nicht mehr zurück, woraufhin seine Lebenspartnerin bei den ungarischen Behörden eine Vermisstenanzeige erstattete. Die genaue Todesursache ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen, die von der ungarischen Polizei geführt werden.