Bevor Rocky zur Legende wurde, war Stallone ein Niemand. Wie er Hollywood trotzdem zwang, ihm zuzuhören, zeigt jetzt ein eigener Film.
Es gibt Rollen, die sich ins kollektive Gedächtnis einbrennen – und Rocky Balboa ist zweifellos eine davon. Sylvester Stallone schuf mit dem Boxer aus Philadelphia nicht nur eine der bekanntesten Figuren der Filmgeschichte, sondern auch eine seiner eigenen. Wie dieser Mythos überhaupt entstehen konnte, davon erzählt nun ein eigener Film: I Play Rocky. Was der erste Trailer verspricht, lässt sich ab sofort begutachten – Anthony Ippolito verkörpert darin Stallone selbst.
Stallones Aufstieg
Die Handlung von I Play Rocky führt zurück in jene Jahre, in denen Stallone noch ein weitgehend unbekannter Schauspieler war, der sich in Hollywood vergeblich um Rollen bemühte. Angesichts der anhaltenden Absagen entschied er sich, die Sache selbst in die Hand zu nehmen: Er schrieb ein Drehbuch – und bestand darauf, darin selbst die Hauptrolle zu übernehmen. Trotz aller Widerstände kam Rocky 1976 in die Kinos und wurde zum Kassenmagneten. Der Film begründete eine langlebige Reihe und machte Stallone zu einem der gefragtesten Stars Hollywoods.
Starke Besetzung
Neben Anthony Ippolito, bekannt aus The Offer, umfasst die Besetzung eine Reihe namhafter Darsteller: Stephen James spielt Carl Weathers, AnnaSophia Robb, Matt Dillon, Toby Kebbell, Tracy Letts, Jay Duplass und Robert Morgan sind ebenfalls mit von der Partie. Hinter der Kamera steht Peter Farrelly, der mit Green Book bei den Oscars 2019 als bester Film reüssierte.
In Deutschland und Österreich ist I Play Rocky ab dem 5. November 2026 in den Kinos zu sehen.
Sämtliche Rocky-Filme sowie die gesamte Creed-Reihe sind derzeit im Rahmen eines Netflix-Abonnements abrufbar.