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SCHLUSS, AUS, ENDE!

WhatsApp-Sperre: Diese Handy-Nutzer müssen ab 1. November auf die App verzichten!

(FOTO: iStockphoto)

Viele Android-Handys und iPhones werden ab 1. November von WhatsApp ausgesperrt. Ob auch euer Handy betroffen ist, sagt euch KOSMO.

Die permanente WhatsApp-Sperre führt ab 1. November viele Nutzer dazu, sich ein neues Handy anzulegen. Rund 40 verschiedene Handys sind von dem Stopp betroffen. Es handelt sich um alte iPhones und Android-Mobiltelefone, wo die App nicht mehr aktualisiert werden kann. Das heißt, alles was älter als Android 4.1 ist wird gesperrt. Dazu zählen Handys wie etwa das Huawei Ascend oder das Samsung Galaxy S3. Auch iPhones mit dem Betriebssystem iOS 9.X sowie älter, sind ebenfalls davon betroffen.

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Weiters werden nur noch ausgewählte Telefone mit KaiOS 2.5.1 und neuer, einschließlich JioPhone und JioPhone 2 unterstützt. Das bedeutet für alle Besitzer von einem iPhone 4s oder älter: Das WhatsApp-Aus. Bei den Tablets bis zum iPad 2 beziehungsweisen iPad der 3. Generation, die kein Update mehr einspielen können, ist es dann ebenfalls nicht mehr möglich WhatsApp zu nutzen. Bei Android sind alle Geräte betroffen, die nach dem Android Update „Ice Cream Sandwich“ kein weiteres mehr machen konnten.

Alle Betroffenen müssen ab 1. November 2021 ein anderes Gerät verwenden oder auf einen anderen Messenger-Dienst umsteigen. Vorerst können die betroffenen User zwar WhatsApp noch nutzen, aber ab dem Termin kein Konto mehr erstellen, sich nicht erneut verifizieren oder keine Updates mehr installieren. Später wird WhatsApp auf ihren Geräten dann gar nicht mehr funktionieren.

Was kann man dagegen tun?
Wenn euer Gerät zu einem der oben erwähnten gehört, solltet ihr in einem ersten Schritt überprüfen, ob euer Betriebssystem aktualisiert werden kann. Wer das nicht automatisch eingestellt hat, kann das auf Android in den Einstellungen > System > Softwareaktualisierung prüfen. Auf iOS-Handys geht das unter Einstellungen > Allgemein > Softwareupdate. Sollte ein Update nicht möglich sein, bleibt euch nur übrig eine andere App, wie Telegram, Signal oder Threema zu nutzen, oder euch ein neues Smartphone zuzulegen.

Quelle: Heute-Artikel

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