Die Mitarbeiter der Wiener Parkraumüberwachung erhalten neue Uniformen, die das altbekannte Design von 2012 ablösen. Die Präsentation enthüllt Baseball-Caps anstelle der bisherigen „Weißkappen“ und betont die Weiterführung der dunkelblauen Farbgebung mit auffälligen Aufschriften und Reflektoren. Zusätzlich werden alte Uniformteile an soziale und karitative Einrichtungen gespendet, während vorhandene Aufschriften zuvor entfernt werden.

Die Wiener Parksheriffs haben ihre altgedienten Uniformen durch ein frisches Design ersetzt. Seit 2012 waren die alten Uniformen im Einsatz und nun war es an der Zeit für eine Veränderung. Bei der Präsentation am Donnerstagabend war zu sehen, dass die altbekannten „Weißkappen“ durch Baseball-Caps ersetzt wurden. Die Uniformen behalten weiterhin ihre überwiegend dunkelblaue Farbe und sind nun mit der Aufschrift „Parkraumüberwachung“ auf Rücken und Brust gut sichtbar versehen. Zudem sind Reflektoren an jedem Bekleidungsteil angebracht, während rote und weiße Streifen die Hosen, Shirts und Jacken zieren.
Tragekomfort für 15 Kilometer Fußweg
Die Organe der Parkraumüberwachung (PÜG) legen täglich zwischen zehn und 15 Kilometer zu Fuß zurück. Michelle Krumpschmid, Abteilungsleiterin der MA 67 (Parkraumüberwachung), betonte die Wichtigkeit von Tragekomfort und Strapazierfähigkeit. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen sich in der Uniform wohlfühlen“, sagte sie. Dies unterstreicht die Bedeutung, dass die Uniformen nicht nur funktional, sondern auch angenehm zu tragen sind. Mobilitätsstadträtin Ulrike Sima (SPÖ) äußerte sich ebenfalls positiv: „Sie werden zu echten Hinguckern“, erklärte sie in einer Aussendung.
Um die Nachhaltigkeit zu fördern, werden knapp 10.000 Teile der alten Uniformen an soziale und karitative Einrichtungen gespendet. Vor der Weitergabe werden vorhandene Aufschriften entfernt, um eine neutrale Verwendung zu gewährleisten. Diese Maßnahme unterstreicht das Engagement der Stadt Wien für soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit.