Acht Wochen alt, schwer krank, allein gelassen – der Welpe Suki kämpft um sein Leben.
Der acht Wochen alte Shih-Tzu-Welpe Suki befindet sich derzeit in stationärer Behandlung in einer Tierklinik und kämpft gegen die lebensbedrohliche Parvovirose – eine hochansteckende Viruserkrankung bei Hunden. Der Wiener Tierschutzverein hat die Verantwortung für den kleinen Hund übernommen und finanziert die anfallenden Behandlungskosten.
Gefährliche Diagnose
Suki leidet an einer hochansteckenden Viruserkrankung, die für ungeimpfte Welpen besonders gefährlich ist. Parvovirose geht mit schwerem Erbrechen, Durchfall und Fieber einher und kann durch rasch einsetzende Austrocknung lebensbedrohlich werden.
Da Sukis frühere Besitzer nicht in der Lage waren, die Kosten für die notwendige medizinische Versorgung zu tragen, übernahm der Wiener Tierschutzverein die dauerhafte Betreuung des Welpen sowie die voraussichtlichen Behandlungskosten in Höhe von rund 2.500 Euro.
Spendenaufruf
Der Wiener Tierschutzverein hat Suki fest in seine Obhut aufgenommen und kommt vollständig für die aufwendige Therapie auf. Tierschutz Austria – die Wort-Bild-Marke des Wiener Tierschutzvereins – ruft parallel dazu zur Unterstützung auf und sammelt Spenden, um Suki und weiteren hilfsbedürftigen Tieren die notwendige Versorgung zu ermöglichen.
Spenden können auf das Konto des Wiener Tierschutzvereins überwiesen werden: IBAN AT19 6000 0000 0171 7000.
Trotz des nach wie vor kritischen Zustands des Welpen besteht die Hoffnung, dass Suki die Erkrankung übersteht und künftig in ein geeignetes Zuhause vermittelt werden kann.