Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
Gewalttat

Horror am Flughafen: Fremder schleudert Kleinkind (2) ins Koma

Horror am Flughafen: Fremder schleudert Kleinkind (2) ins Koma
Symbolfoto. FOTO: iStock/nateemee/Smith Assavarujikul
2 Min. Lesezeit |

Schockierender Vorfall in Moskau: Ein unter Drogen stehender Mann attackierte ein zweijähriges Kind am Flughafen und warf es mit voller Wucht zu Boden.

Die russischen Behörden haben am Dienstag ein Strafverfahren wegen versuchten Mordes eingeleitet. Im Fokus der Ermittlungen steht ein Flugpassagier, der auf dem Moskauer Flughafen Scheremetjewo ein zweijähriges Kind attackiert haben soll. Der Mann stand laut staatlicher Nachrichtenagentur Tass unter Drogeneinfluss, als er den kleinen Buben hochhob und anschließend mit voller Kraft auf den Boden warf.

Medienberichten zufolge, die bislang nicht offiziell bestätigt wurden, erlitt das Kleinkind schwere Kopfverletzungen und befindet sich derzeit im Koma. Der Vorfall ereignete sich kurz vor Mitternacht in der Abflughalle des Flughafens.

Schnelle Intervention

Umstehende Personen konnten verhindern, dass der Angreifer weitere Gewalt gegen das zweijährige Kind ausübte. Die Sicherheitskräfte nahmen den Tatverdächtigen unmittelbar nach dem Angriff fest. Eine polizeiliche Befragung soll nun Aufschluss über die Beweggründe des Mannes geben.

Das schwerverletzte Kind wurde umgehend in ein Krankenhaus transportiert. Zum aktuellen Gesundheitszustand des Kindes gibt es bislang keine offiziellen Angaben von den zuständigen Behörden. Das Strafverfahren gegen den Tatverdächtigen läuft, während die Ermittler versuchen, die Hintergründe der Tat aufzuklären.

📍 Ort des Geschehens

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen