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kein Luxus-Resort

So bescheiden macht NBA-Basketballer Nikola Jokic Urlaub

So bescheiden macht NBA-Basketballer Nikola Jokic Urlaub
FOTO: EPA/ Dustin Bredford, Instagram
3 Min. Lesezeit |

Während andere NBA-Stars in Luxusresorts protzen, genießt der weltbeste Basketballer Nikola Jokic seine Auszeit in Montenegro – mit Kaffee für 5,80 Euro statt Champagner.

Nikola Jokic, der weltbeste Basketballer, genießt derzeit seine Auszeit an der montenegrinischen Küste. Der NBA-Superstar wurde vor einigen Tagen in Bar, einer Küstenstadt in Montenegro, gesichtet, wo er entspannte Tage mit seiner Frau und Freunden verbringt. Seine Anwesenheit sorgte besonders bei den jüngsten Fans für Begeisterung, die geduldig vor dem Gebäude warteten, in dem auch sein NBA-Kollege Nikola Vucevic residiert, um ein Foto mit ihrem Idol zu ergattern.

Der dreifache MVP (Most Valuable Player) der nordamerikanischen Profiliga hält sich während seines Aufenthalts bewusst von öffentlichen Veranstaltungen fern und nutzt die Zeit zur Regeneration abseits des Parketts. Wie zu erfahren war, logiert der Serbe in Apartments oberhalb der Stadt, die einen atemberaubenden Blick auf Bar bieten. Die Unterkunft punktet mit Außenpool, Bar und privatem Parkplatz.

Das klimatisierte Apartment verfügt über ein separates Schlafzimmer, Badezimmer und Wohnzimmer mit Flachbildfernseher. Das Erstaunlichste: Eine Übernachtung in der Hochsaison kostet lediglich 120 Euro – für den Basketball-Superstar, der jährlich über 50 Millionen Dollar verdient, nicht mehr als Kleingeld.

Bescheidener Lebensstil

Ein weiteres Beispiel für Jokics Bodenständigkeit lieferte kürzlich ein Café-Besuch in der montenegrinischen Küstenstadt. Statt Champagner und extravaganter Bestellungen fanden sich auf der Rechnung des NBA-Stars, der mit Ehefrau Natalija und Töchterchen Ognjena einkehrte, lediglich Kaffee, Mineralwasser und ein Saft. Die Gesamtsumme belief sich auf bescheidene 5,80 Euro – keine Spur von Starallüren oder Protzerei!

Der Ausnahmespieler präsentierte sich dabei in schlichtem T-Shirt und Shorts, verzichtete auf Markenkleidung, teure Uhren oder sonstigen Prunk. Auch Natalija zeigte sich wie gewohnt elegant, aber unaufdringlich – eine Dame, die nicht im Rampenlicht stehen muss. Diese Szene unterstreicht einmal mehr, dass Jokic trotz seines immensen Erfolgs und Reichtums die Werte und die Bescheidenheit aus seinem Heimatort Sombor bewahrt hat.

Während Stars wie LeBron James oder Kevin Durant regelmäßig in exklusiven Luxusresorts urlauben und mit teuren Designeroutfits oder extravaganten Accessoires für Schlagzeilen sorgen, bleibt Jokić seiner zurückhaltenden Art treu. Diese Authentizität kommt sowohl bei Fans als auch in der Liga selbst gut an und trägt maßgeblich zu seinem positiven Image bei.

FOTO: Instagram-Screenshot

Heimatverbundenheit

Im Gegensatz zu vielen Weltstars verbringt der Basketballprofi seine Sommer nicht an luxuriösen Jetset-Destinationen. Am wohlsten fühlt sich Jokic in seinem Heimatort Sombor in Serbien, und Jahr für Jahr geht er mit seinen Jugendfreunden zum Rafting auf den Fluss Tara. „Er fühlt sich nur so bei uns wirklich wohl. Hektische Situationen sind nichts für ihn. In seiner Freizeit liebt er das Rafting, jedes Jahr fahren wir gemeinsam zur Tara. Er liebt die Natur, sei es bei uns an der Donau, am Fluss Tara oder in den Bergen. Das sind Aktivitäten, auf die er nicht verzichtet – nichts Spektakuläres. Kurz gesagt: gutes Essen, gute Menschen, Pferde“, verriet einst sein Trauzeuge Nebojsa Vagic in einem Interview mit Happy TV.

FOTO: Instagram-Screenshot

Während Jokic seine Auszeit genießt, kursieren in amerikanischen Medien Berichte, wonach der Center die Denver Nuggets informiert haben soll, in diesem Sommer keinen neuen Vertrag zu unterschreiben. Eine offizielle Bestätigung dieser Meldung steht allerdings noch aus.

Für die serbische Nationalmannschaft steht im August die Basketball-Europameisterschaft an, bei der der Ausnahmekönner voraussichtlich das Trikot seines Heimatlandes tragen wird. Laut aktuellen Medienberichten steht eine endgültige Entscheidung über seine Teilnahme bei der Eurobasket 2025 kurz bevor.

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KO KOSMO-Redaktion
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