Betrüger versenden gefälschte FinanzOnline-SMS und locken mit täuschend echten Webseiten. Die Masche zielt auf sensible Bankdaten ab.
Aktuell warnt die Arbeiterkammer vor einer Welle betrügerischer SMS, die angeblich von FinanzOnline stammen. Die Kriminellen verfolgen dabei das Ziel, ahnungslose Empfänger zur Preisgabe ihrer persönlichen Informationen und Bankdaten zu verleiten.
Die täuschend echt wirkenden Nachrichten enthalten Links, die zu gefälschten Webseiten führen. Diese imitieren das Design von FinanzOnline und fordern Nutzer zur Eingabe sensibler Daten auf, insbesondere von Kontoinformationen.
⇢ PayPal-Horror: Statt 76 Euro plötzlich 2.600 weg – so schützen Sie sich
Offizielle Kommunikationswege
Die Arbeiterkammer stellt klar: Das Finanzministerium kommuniziert wichtige Informationen ausschließlich per Post oder direkt über die FinanzOnline-Databox im persönlichen Nutzerkonto. Unter keinen Umständen werden SMS mit Links verschickt, die zur Eingabe von Bankdaten auffordern.
Schutzmaßnahmen
Um sich zu schützen, empfiehlt die AK dringend, nicht auf die in solchen Nachrichten enthaltenen Links zu tippen. Stattdessen sollten Betroffene den Absender blockieren und die betrügerische SMS umgehend löschen.