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Reiseverkehr

Stau-Alarm am Wochenende: Diese Routen sind besonders betroffen

Stau-Alarm am Wochenende: Diese Routen sind besonders betroffen
Foto: iStock
2 Min. Lesezeit |

Feiertag, Ferienstart und Grenzkontrollen treffen gleichzeitig auf Österreichs Autobahnen – ein Mix, der es in sich hat.

Wer an diesem Wochenende auf Österreichs Autobahnen unterwegs ist, muss mit erheblichen Verzögerungen rechnen.

Der Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober sowie der Beginn der Herbstferien in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland sorgen an diesem Wochenende auf den wichtigsten Transitrouten durch Österreich für ein erhöhtes Verkehrsaufkommen. Besonders betroffen sind die Pyhrn Autobahn (A 9), die Tauern Autobahn (A 10) sowie die Inntal- und Brenner Autobahn (A 12/A 13).

Neuralgische Punkte

An neuralgischen Punkten wie der Mautstelle St. Michael im Lungau auf der A 10 sowie auf der A 11 vor dem Karawankentunnel müssen Reisende mit längeren Wartezeiten rechnen. Auch im Großraum Innsbruck und auf der A 13 vor der Luegbrücke kann es zu Verzögerungen kommen. Auf der Luegbrücke stehen derzeit weiterhin zwei Fahrstreifen pro Richtung zur Verfügung. Lkw, Busse und schwere Gespanne müssen dort den linken Fahrstreifen benutzen.

Zu den reisebedingten Verzögerungen kommen mögliche Wartezeiten durch die bestehenden Grenzkontrollen hinzu. Bei der Einreise nach Österreich kann es insbesondere an den Grenzübergängen Nickelsdorf (A 4), Kittsee (A 6), Spielfeld (A 9) und am Karawankentunnel (A 11) zu Verzögerungen kommen. Auch bei der Einreise nach Deutschland bleiben die Grenzkontrollen aufrecht. Wer eine Fahrt plant, sollte vorab die aktuelle Verkehrslage prüfen und ausreichend Zeitpuffer einkalkulieren.

Zivilschutz-Probealarm

Gesondert hinzuweisen ist auf den österreichweiten Zivilschutz-Probealarm am Samstag, dem 3. Oktober. Zwischen 12 und 12:45 Uhr werden die Sirenensignale getestet, zusätzlich werden zwischen 12 und 13 Uhr Testauslösungen über AT-Alert auf Mobiltelefonen durchgeführt. Die Aussendungen sind Teil der bundesweiten Übung und kein Hinweis auf eine tatsächliche Gefahrenlage.

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KO KOSMO-Redaktion
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