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Urteil

Polizistin vergewaltigt 14-Jährige – Gericht fällt hartes Urteil

Polizistin vergewaltigt 14-Jährige – Gericht fällt hartes Urteil
Foto: Mit KI erstellt
2 Min. Lesezeit |

Eine Polizistin auf der Anklagebank – das Urteil des Landgerichts Traunstein ist gefallen. Der Fall erschüttert auf mehreren Ebenen.

Das Landgericht Traunstein hat eine vom Dienst suspendierte Polizistin zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und drei Monaten verurteilt. Die Beamtin wurde für schuldig befunden, eine 14-Jährige vergewaltigt sowie weitere Straftaten begangen zu haben – darunter Missbrauch von Jugendlichen, Körperverletzung und der Besitz kinderpornografischen Materials. Die Verurteilte, eine Transfrau, ist derzeit in der Männerabteilung der Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim untergebracht und hatte sämtliche Vorwürfe vollumfänglich eingeräumt.

Verfahrensabsprache

Bereits zu Prozessbeginn verständigten sich Generalstaatsanwaltschaft und Verteidigung auf eine Verfahrensabsprache, die eine Haftstrafe im Bereich von drei bis dreieinhalb Jahren vorsah – verbunden mit der Auflage eines vollständigen Geständnisses. Der Prozess fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, weshalb auch die Plädoyers nicht öffentlich zugänglich waren.

Tathergang

Die Tat ereignete sich im August 2025. Die Verurteilte hatte die 14-jährige Tochter einer Bekannten in der Toilette eines Fast-Food-Restaurants vergewaltigt und ihr im Vorfeld eine pornografische Nachricht geschickt. Im Zuge der Ermittlungen stießen die Behörden auf brutale Gewaltdarstellungen an Kindern.

Der ursprünglich ebenfalls erhobene Vorwurf der Herstellung tierpornografischer Inhalte ließ sich hingegen nicht mit hinreichender Sicherheit nachweisen und führte zu keiner Verurteilung in diesem Punkt.

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KO KOSMO-Redaktion
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