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Tragödie

Tödlicher Achterbahn-Unfall: Mann fällt während der Fahrt aus Wagen

Tödlicher Achterbahn-Unfall: Mann fällt während der Fahrt aus Wagen
Symbolbild Foto: iStock
2 Min. Lesezeit |

Ein Ausflug in den Freizeitpark endet tödlich und stellt die Sicherheit von Millionen Besucher:innen weltweit infrage.

In der Achterbahn „Goliath“ im Freizeitpark Six Flags in Cobb County, Georgia, ist am Montag ein Mann ums Leben gekommen, nachdem er während der Fahrt aus dem Wagen gestürzt war. Mehrere weitere Personen wurden bei dem Vorfall verletzt. Augenzeugen schilderten, dass der Mann mitten in der Fahrt aus der Bahn fiel.

Die Anlage erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 113 km/h und Höhen von bis zu 61 Metern. Unmittelbar nach dem Unglück wurde der Betrieb eingestellt und die verbliebenen Fahrgäste evakuiert.

Six Flags reagiert

Der Freizeitparkbetreiber reagierte mit einer Stellungnahme: „Wir sind zutiefst betroffen von dem Vorfall in unserem Park.“ Six Flags sprach den Angehörigen des Verstorbenen sein tiefes Mitgefühl aus. Als unmittelbare Konsequenz wurden vergleichbare Attraktionen in weiteren Parks der Gruppe vorsorglich außer Betrieb genommen.

Die Ursachen des Unglücks werden derzeit von den zuständigen Stellen untersucht.

Sicherheitsdebatte entfacht

Der Vorfall reiht sich in eine Serie von Ereignissen ein, die die Sicherheitsdebatte rund um Freizeitparkanlagen neu entfacht. Erst knapp zwei Wochen zuvor hatte Six Flags Magic Mountain in Valencia, Kalifornien, die dauerhafte Schließung der Achterbahn „X2″ bekanntgegeben – auch diese Attraktion war zuvor mit schwerwiegenden Zwischenfällen in Verbindung gebracht worden.

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KO KOSMO-Redaktion
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