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Lehrerin verlangt Covid-Test: Vater droht mit „Puffn“ auf Leute zu schießen

Lehrerin verlangt Covid-Test: Vater droht mit „Puffn“ auf Leute zu schießen
Symbolbild (FOTO: iStock)
2 Min. Lesezeit |

Bei einem Elternsprechtag wurde der Vater eines Schülers nach einem negativen Covid-Test gefragt. Das wollte der Mann anscheinend ganz und gar nicht hören.

Der Vorfall ereignete sich laut Polizei am 7. September. Der Mann rastete aus, fing an zu schreien und drohte damit, seine „Puffn“ zu holen und auf Personen schießen zu wollen. Und alles nur, weil er darüber informiert wurde, dass er für den Elternsprechtag einen negativen Corona-Test benötigt.

Die Lehrerin rief daraufhin die Polizei und erzählte, was vorgefallen war. Die Beamten eilten umgehend zur Wohnadresse des Beschuldigten, einem 43-jährigen Österreicher. Der bestritt die Vorwürfe gegen ihn und meinte, er hätte nur „seinen Unmut über die Coronamaßnahmen geäußert“. Eine Schusswaffe konnte nicht gefunden werden. Laut polizeilicher Aussendung wurde der 43-Jährige nach der Einvernahme über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien auf freiem Fuß angezeigt. Darüber hinaus wurde ein Waffenverbot verhängt.

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KO KOSMO-Redaktion
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