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KÜRZUNG

So wenig Mindestsicherung erhalten Impfverweigerer

So wenig Mindestsicherung erhalten Impfverweigerer
(FOTO: iStock, zVg.)
1 Min. Lesezeit |

Nachdem bekannt wurde, dass Impfverweigerern das Arbeitslosengeld gestrichen werden kann, platze am Wochenende die nächste Bombe. Auch die Mindestsicherung kann merklich gekürzt werden.

Wie „profil“ am Samstag berichtete, wirken sich die Sanktionen des AMS bezüglich des Arbeitslosengeldes seit 2018 auch auf die Mindestsicherung aus.

Wenn nun jemand eine Arbeitsaufnahme bei einem Impfpflichtigen Job des AMS verweigert, dem “kürzen wir die Bezüge in einem ersten Schritt automatisch um 25 Prozent, dann um 50 Prozent und am Ende um 100 Prozent”, zitierte das “profil” den Sprecher des Wiener Soziallandesrates Peter Hacker, Mario Dujaković.

Unter 300 Euro monatlich
In Wien könnten fast 50.000 Menschen von dieser Regelung betroffen werden. Lediglich der Wohnanteil bliebe in diesen Fällen gesichert. Damit müssten Menschen, die sich weigern, Jobs mit Impfflicht anzunehmen, im Extremfall mit nur 237 Euro im Monat leben.

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KO KOSMO-Redaktion
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