„Ihr kennt die IS, welche Kulturerbe zerstört. Aber wusstet ihr, dass das auch in Europa passiert?“, mit diesen Worten startet der Trailer der neuen Doku von Boris Malagurski.
„Kosovo: A Moment in Civilization“ erzählt die Geschichte des UNESCO-Weltkulturerbes. Seit 1999 seien mehr als 150 serbische Klöster und Kirchen vonseiten albanischer Extremisten zerstört worden.
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Gleichzeitig gibt der albanische Premier jedoch zu, dass dies, von der Position des serbischen Präsidenten aus gesehen, leichter gesagt als getan ist.
Die Filmemacher behaupten, dass diese „Zerstörungsaktionen die Auslöschung jeglicher Spur der serbischen Ethnie am Kosovo zum Ziel hatte“ und dass die Ankündigungen bereits viel Staub in Albanien bzw. albanischen Medien aufwirbelte.
„Auch wenn der Film noch nicht fertig ist, so haben die Reaktionen meine Erwartungen bereits übertroffen. Albanische Newsportale berichten panisch darüber, dass ‚Serbien den Kosovo mit der IS vergleicht‘“, so Malagurski im Interview für Espresso.rs.
I na albanskom Fakti Ditor je naš film udarna vest. #NoKosovoUnesco pic.twitter.com/DFG2rs0ykv
— Boris Malagurski (@malagurski) 21. August 2017
Besonders besorgniserregend sei die Tatsache, dass die extremistischen Gruppierungen vonseiten der albanischen Journalisten mit dem Staat Kosovo identifizieren, fügte er hinzu.
„Dies zeigt die Absicht der Institutionen in Pritina, bezüglich des serbischen UNESCO-Weltkulturerbes am Kosovo und in Metochien geht“, erzählte der Filmemacher weiter.
„Kosovo soll kein UNESCO-Mitglied werden“
Wie Malagurski erklärte, sei das vorangige Ziel des Projektes, eine UNESCO-Mitgliedschaft des Kosovo zu verhindern.
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Der Film selbst sei jedoch, laut Filmteam, nicht politisch aufgeladen und soll keinen Hass schüren. Vielmehr handle es sich um eine Doku über die Kindheit des australischen Moderators Stefan Popović, welcher die Klöster im Kosovo besucht, wo er selbst aufgewachsen ist.
„Das Szenario, welches der junge Theologe Miloš Ninković verfasste, handelt nicht nur vom Kampf des serbischen Volkes um dessen Erbe, sondern vom Kampf der gesamten Zivilisation gegen jene, die diese vernichten möchten“, so Malagurski.
Die Weltpremiere für den Film ist für Herbst 2017 in Paris angesetzt, wo sich auch das UNESCO-Hauptquartier befindet.
Den Trailer findet ihr auf der nächsten Seite!

Mit so ungebildet Menschen wie die ist zu viel zu di Thema
Wenn Lazar Hrebeljanović und Vuk Branković nicht bei Tvrtko gebettelt hätten wie Schoßhunde würde es Serbien gar nicht geben….
Die würden danach suchen wie nach Troja….
Und heute wärst du vielleicht Albaner…
Du Geschichtsgenie….
Immer den unangenehmen Teil rauslassen…
welche albanischen kirchen?? im kosovo leben was albaner angeht rund 98% muslime..keine einzige kirche im kosovo haben albaner gemacht denn albaner sind erst seit der türken belagerung im kosovo,davor durften sie kein fuss in dardanien setzen da die civillisation gennant die thraker es ihnen nicht erlaubte..es gibt unzählige berichte in büchern ,sei es westeuropäische bücher oder ausm orient von kampf thraker Vs kleine asiaten( albaner).lyrisch sind ALLE europäischen völker ,nicht nur albaner ,sondern ALLE ,auch wenn ihr albaner euch gern zuschreibt lyrier zu sein ..ich bin auch einer,die serben ebenfalls
„Das Szenario, welches der junge Theologe Miloš Ninković verfasste, handelt nicht nur vom Kampf des serbischen Volkes um dessen Erbe, sondern vom Kampf der gesamten Zivilisation gegen jene, die diese vernichten möchten“, so Malagurski. – also übersetzt die zivilisierten Serben gegen die unzivilisierten minderwertigen (IS-)Albaner. Das schürrt ja überhaupt keinen Hass. #fascistBorisMalagurski
Im Kosovo und im gesamten Jugoslawien wurde illyro-albanische Kulturgut zerstört und verbrannt. Ebenso wurden aus albanischen Kirchen zu serbischen umgewandelt!