Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
MAFIAMORD

„Pink Panther“-Chef brutal gefoltert: Körperteile abgetrennt, Augen ausgerissen

„Pink Panther“-Chef brutal gefoltert: Körperteile abgetrennt, Augen ausgerissen
(FOTOS: zVg.)
2 Min. Lesezeit |

Velja Nevolja wird des Mordes an Milan Ljepoja verdächtigt. Letzterer war Anführer der Pink Panther-Bande. Seine zerstückelte Leiche wurde in Säcken gefunden.

Der ehemalige Chef der berühmt-berüchtigten Diebesbande Pink Panther soll einem brutalen Mord zum Opfer gefallen sein. Veljko Belivuk besser bekannt unter Veljko Nevolja soll Ljepoja gefoltert und schlussendlich buchstäblich abgeschlachtet haben.

Körperteile abgetrennt
Nevolja soll sein späteres Opfer in ein Haus in Ritopek (Serbien) gebracht haben, wo bereits mehrere Personen einen grausamen Tod fanden. Mehr als 24 Stunden soll Ljepoja gefoltert worden sein, wobei ihm seine Peiniger zuerst die Ohren und Nase abgeschnitten haben sollen. Weiter machten sie mit seinen Armen und Beinen, um ihn schließlich zu enthaupten.

Den Unterlagen der Staatsanwaltschaft war weiter zu entnehmen, dass die Angeklagten versucht hatten, Ljepojas Kleidung anzuzünden und dessen Körperteile in Säure aufzulösen. Ebenso kamen verschiedene Chemikalien zum Einsatz, um alle Spuren der Tat im Haus zu verwischen.

[crp box=“1″ limit=“3″ heading=“1″ offset=“0″]

Verbindungen zur Mafia
Abgesehen davon, dass Ljepoja früher der Chef von Pink Panther war, soll er auch dem montenegrinischen Mafia-Clan Škaljari nahegestanden haben. Mit diesem wollte er angeblich die Untergrundszene in der südserbischen Stadt Niš übernehmen. Dies soll Ljepoja zum Ziel von Nevolja gemacht haben.

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen

Schreibe einen Kommentar