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TRAGÖDIE

Frau hatte kein Geld und warf sich mit Tochter vor Zug

(FOTO: iStock/ den-belitsky, Screenshot/ Twitter)

Mit ihrer dreijährigen Tochter Leighane sprang Melsadie Redmond (27) an einem britischen Bahnhof vor den Zug. Das Motiv ist laut Medien, dass sie die Rechnungen für die Wohnung und Strom angeblich nicht bezahlen konnte.

Obwohl dieser Vorfall im Jahr 2019 stattfand, ergaben die nun offiziell beendeten Ermittlungen, dass die Mutter aufgrund großer Armut Mord und Selbstmord begangen hatte.

Vor dem Vorfall landete sie vor Gericht wegen ihrer Schulden. Laut lokalen Medien schuldete die unglückliche Frau 300 Euro für Strom, 600 Euro für Nebenkosten und etwas mehr als 1.400 Euro für die Miete. Sie versuchte tatsächlich, an diesem Tag eine Lösung zu finden. Um 6:30 Uhr morgens ging sie, um ihren Kontostand noch einmal zu überprüfen, nachdem sie zuvor eine Reihe von Anrufen getätigt hatte. Sie bat ihre Freunde, ihr etwas Geld einzuzahlen, aber anscheinend antwortete niemand auf ihre Schreie.

Als ihr wohl klar wurde, dass es keinen Ausweg gab, lief sie an diesem Tag mit ihrer Tochter eine Stunde hübsch angezogen durch den Bahnhof, bevor sie beschloss, unter den Zug zu springen.

Zeugen sagten später aus, es sei ein großer Fehler gewesen, dass keine Polizei auf dem Bahnsteig gewesen sei, denn dann hätte jemand rechtzeitig reagiert, da die Frau extrem verloren aussah.

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