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Wetterumschwung

Herbst klopft an: Wo am Wochenende noch Sonnenstrahlen durchkommen

Herbst klopft an: Wo am Wochenende noch Sonnenstrahlen durchkommen
(FOTO: iStock)
3 Min. Lesezeit |

Zwischen Sonnenstrahlen und Regengüssen: Der Wettermix der kommenden Tage bringt nach einem freundlichen Wochenstart zunehmend Niederschläge und sinkende Temperaturen.

Am Freitag zeigt sich entlang und nördlich des Alpenhauptkammes überwiegend trübes Wetter mit Niederschlägen. Die östlichen und südlichen Landesteile profitieren zeitweise von sonnigen Abschnitten, wobei im Südosten vereinzelt kräftige Regengüsse niedergehen können. Der Wind bleibt schwach und weht aus unterschiedlichen Richtungen. In den Morgenstunden werden Temperaturen zwischen neun und 15 Grad gemessen, im Tagesverlauf steigen die Werte auf 16 bis 24 Grad an.

Der Samstag bringt in der westlichen Landeshälfte vorwiegend bewölktes Wetter mit häufigen Regenschauern. Besonders vormittags können sich die Menschen jedoch noch über gelegentliche Sonnenblicke freuen. Im Osten gestaltet sich das Wetter grundsätzlich freundlicher. Die ZAMG bestätigt diese ausgeprägte West-Ost-Teilung: Während der Westen wiederholt von kräftigen Regenschauern betroffen ist, bleiben Osten und Südosten vorübergehend mit längeren sonnigen Abschnitten verschont. Gegen Abend ziehen allerdings auch dort Niederschläge auf, die besonders im Donauraum und nördlich davon kräftig ausfallen und von Gewittern begleitet sein können. Die Höchstwerte erreichen 19 bis 25 Grad.

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Wechselhafte Wetterlage

Trübe Verhältnisse mit verbreiteten Regenfällen prägen vielerorts den Sonntagmorgen. Aktuelle Wettermodelle zeigen, dass entlang der Alpennordseite mit anhaltendem Regen zu rechnen ist, wobei die Niederschlagsmengen regional deutlich über dem Durchschnitt liegen können. Abseits der Nordalpen lockert die Wolkendecke im Tagesverlauf von Nordwesten her zunehmend auf. Es folgen nur noch vereinzelte Schauer, und am Nachmittag kann sich für einige Stunden die Sonne durchsetzen. In den östlichen Landesteilen macht sich vorübergehend ein teils lebhafter West-Nordwestwind bemerkbar, während der Wind in den übrigen Regionen rasch nachlässt. Die Temperaturen kommen nicht über 16 bis 22 Grad hinaus.

Der Wochenstart präsentiert sich mancherorts mit frühherbstlichen Nebelfeldern, ansonsten ist der Himmel nur gering bewölkt. Diese Frühnebelfelder und die tagsüber zu erwartende Sonnenscheindauer markieren laut ZAMG den typischen Übergang zur herbstlichen Witterung. Im Tagesverlauf setzt sich in vielen Regionen überwiegend sonniges Wetter durch. Über den nördlichen Landesteilen ziehen jedoch einige Wolken in hohen und mittleren Schichten durch, die die Sonneneinstrahlung teilweise deutlich abschwächen. Die Temperaturen bewegen sich in den Morgenstunden zwischen fünf und 13 Grad, tagsüber steigen sie auf 20 bis 26 Grad. Diese Werte entsprechen den klimatologischen Mittelwerten für die zweite Septemberwoche.

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Neue Störungszone

Eine atlantische Störungszone überquert bereits am Dienstag weite Teile des Landes und sorgt für zahlreiche Regenschauer, stellenweise auch für länger anhaltende Niederschläge. Von Nordwesten her kann die Bewölkung bis zum Nachmittag zumindest außerhalb der Bergregionen auflockern, wodurch noch die eine oder andere Sonnenstunde möglich wird. An der Alpensüdseite zeigt sich die Sonne eher in den Vormittagsstunden, später folgen auch dort Niederschläge und örtlich sogar Gewitter.

Die Frühtemperaturen liegen zwischen acht und 16 Grad, tagsüber werden 16 bis 21 Grad erreicht.

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KO KOSMO-Redaktion
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