Tragödie im Familienurlaub: Ein dreijähriges Mädchen rutschte aus den Armen ihres Vaters und stürzte auf Beton. Die Rettungsbemühungen blieben vergeblich.
Ein dreijähriges Mädchen ist nach einem Sturz von einer Wasserrutsche auf der kroatischen Insel Rab verstorben. Der Unfall ereignete sich am Dienstagnachmittag im Ort Lopar, als das Kind aus den Armen des Vaters glitt und auf den Betonboden fiel. Zwei tschechische Touristinnen leisteten umgehend Erste Hilfe und alarmierten den Rettungsdienst. Das schwer verletzte Kind wurde per Hubschrauber in die Klinik nach Rijeka, einer Hafenstadt in Kroatien, transportiert.
📍 Ort des Geschehens
Tragischer Ausgang
Die Hoffnung auf Rettung erfüllte sich nicht. Wie die lokale Polizeibehörde am Mittwoch bekannt gab, erlag das Mädchen noch am Unfalltag seinen schweren Verletzungen. Die Beamten haben Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Umstände des tragischen Vorfalls zu klären.
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Sicherheitsvorschriften in kroatischen Wasserparks
Nach Recherchen von KOSMO gelten in kroatischen Wasserparks strikte Sicherheitsvorschriften, die das Rutschen mit Kindern auf dem Schoß ausdrücklich verbieten. An jeder Attraktion sind Alters- und Größenbeschränkungen ausgewiesen, die von den Besuchern eingehalten werden müssen. Die größten Wasserparks Kroatiens wie Istralandia und Aquacolors verweisen in ihren Hausordnungen darauf, dass sie bei Missachtung dieser Regeln keine Haftung für Verletzungen oder Unfälle übernehmen.
Die Verantwortung für die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften liegt laut den Betreibern bei den erwachsenen Begleitpersonen. Diese müssen eigenverantwortlich die Schwimmfähigkeiten der Kinder beurteilen und die ausgewiesenen Hinweise beachten. In den Geschäftsbedingungen vieler Parks wird die Haftung für Unfälle weitgehend ausgeschlossen – selbst bei möglicher Fahrlässigkeit des Personals.
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