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SCHLECHTE VERKAUFSZAHLEN

Kaffeerestaurant-Kette Starbucks schließt 379 Filialen

(Foto: iStock)

Das berühmte Franchise-Unternehmen Starbucks Coffee Company schließt 397 Tee-Geschäfte. Die Filialen, welche unter dem Namen Teavana betrieben wurden, sollen bereits im Frühjahr 2018 dichtgemacht werden. Die 3.300 betroffenen Mitarbeiter sollen in anderen Starbucks-Läden unterkommen.

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Einer neuen Studie zufolge, soll die favorisierte Art der Kaffeezubereitung einiges über den Konsumierenden verraten. So sollen insbesondere Psychopathen ihren Kaffe auf eine ganz bestimmte Weise trinken.

 

Aufgrund der schlechten Verkaufszahlen wird sich Starbucks von seinen Teavana-Stores verabschieden müssen. In den nächsten fünf Jahren sollen weltweit 240.000 neue Stellen geschaffen werden. Die 2012 erworbene Marke Teavana soll jedoch weiterhin in den Kaffeerestaurants des Großkonzerns angeboten werden.

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Endlich gute Nachrichten für Kaffeeliebhaber: Zahlreiche Studien haben versucht das negative Image der braunen Brühe zu widerlegen oder gar positive Effekte festzustellen. Nun soll der Kaffeekonsum die Gefahr für bestimmte Krankheiten mindern.

 

Sinkender Gewinn
Im Vergleich zum Vorjahr schrumpfte der Gewinn der Teemarke um acht Prozent. Dies macht einen Unterschied von 692 Millionen Dollar aus. Zwar legten die Erlöse einen Wert von 5,7 Millionen Dollar zu, doch das Umsatzwachstum war nicht so stark ausgefallen wie in den Vorjahren.

Aktien fallen weiter
Anleger zeigten sich empört, denn die Aktie fiel in der Börse um mehr als drei Prozent. Der US-Konzern kündigte außerdem an, dass die restlichen 50 Prozent des Geschäfts für 1,3 Milliarden Dollar von Joint-Venture-Partnern in China übernommen werden. Hierbei handelt es sich um den bisher größten Zukauf der Starbucks-Geschichte.

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