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VIEL KOHLE

Knalleffekt: Diese Personen erhalten satte 1.400 Euro

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(FOTO: iStock)

Paukenschlag. Das Pflegestipendium wird jetzt vorgezogen. Diese Ausbildungen werden gefördert.

Die Regierung investiert immer mehr in die Ausbildung von Fachkräften in Betreuung und Pflege des akuten Fachkräftebedarfs in Pflegebereich wird das Stipendium jetzt vorgezogen: Ab 1. Jänner 2023 bekommen Personen, die an AMS-Ausbildungen im Pflegebereich teilnehmen, mindestens 1.400 Euro im Monat, um ihre Lebenshaltungskosten zu decken.

Das Pflegestipendium war eigentlich für den September 2023 geplant. Der Ausbildungszuschuss wird auch ausgeweitet. Weiteres bekommen 5.500 Schüler in Sozialbetreuungsberufen rückwirkend 600 Euro monatlich. Die Behindertenbegleitung wird auch mit eingerechnet.

Anspruch auf Pflegestipendium

Das Stipendium kann karenzierten und arbeitslosen Personen in Anspruch genommen werden. Eine zweijährige Beendigung der Ausbildungspflicht bis 18 (Inanspruchnahme also ab 20 Jahre) wird vorausgesetzt.

– bestehender Anspruch auf AMS-Geld,Schul- oder Studienabbruch oder AHS-Maturaabschluss, der mehr als zwei Jahre zurückliegt.

– Durch AMS-Beratung kann man vor oder nach der Ausbildung das Geld in Anspruch nehmen.

– Personen, die sich seit 1. September 2022 in Pflegeausbildungen sind, können ab 1. Jänner 2023 einen Antrag beim AMS beanspruchen. Dazu zählen auch Fachkräftestipendien und Pflegestiftungen geförderte Ausbildungen.

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