Neunfacher Vater mit 60 Jahren: Boris Johnson und seine 37-jährige Frau Carrie begrüßen Töchterchen Poppy in ihrer wachsenden Familie.
Der ehemalige britische Premierminister Boris Johnson ist im Alter von 60 Jahren erneut Vater geworden. Seine 37-jährige Ehefrau Carrie brachte am 21. Mai eine Tochter zur Welt, die den Namen Poppy Eliza Josephine Johnson erhielt. Für den Ex-Premier ist es bereits das neunte Kind. Auf Instagram gewährt die frischgebackene Mutter Einblicke in die ersten gemeinsamen Momente: Bilder zeigen das schlafende Neugeborene, die strahlende Mutter sowie einen erschöpften, aber glücklichen Boris Johnson im Krankenhaus.
In ihrem Social-Media-Beitrag schwärmt Carrie Johnson vom neuen Familienglück: „Zurück aus dem Krankenhaus und Zeit für Cocktails und Pizza mit meinem kleinen Baby, das auf meinem Schoß schlummert. Das Leben kann nicht besser werden.“ Die junge Mutter beschreibt ihre überwältigenden Gefühle: „Ich bin so unglaublich glücklich. Wir sind alle total verliebt. Ich glaube, ich habe seit deiner Geburt keine Minute geschlafen, weil ich dich einfach nur anschaue.“
Familiäres Glück
Die Ankunft der kleinen Poppy sorgt für Begeisterung in der gesamten Familie. Besonders Tochter Romy hatte sich sehnlichst eine Schwester gewünscht und ist nun überglücklich. Das Neugeborene hat bereits liebevolle Spitznamen wie „Pops“ und „Pop Tart“ bekommen. Die Schwangerschaft hielt das Paar bis zuletzt unter Verschluss, was die Freude über die Geburt noch verstärkte.
Johnsons Nachwuchs
Der Familienstammbaum des früheren Regierungschefs ist mittlerweile beachtlich: Aus seiner zweiten Ehe mit der Anwältin Marina Wheeler (60) stammen vier Kinder, zudem hat er ein uneheliches Kind, das 2009 geboren wurde. Mit seiner jetzigen Frau Carrie hat er nun fünf gemeinsame Kinder: Wilfred (5), Romy (3), Frank (1) und die neugeborene Poppy.
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Die finanzielle Zukunft des jüngsten Familienmitglieds scheint gesichert. Seit seinem Ausscheiden aus der Politik im Jahr 2023 verdient Johnson sein Geld hauptsächlich mit Vorträgen für Investmentbanker.
Nach Angaben des Magazins „The Week“ nahm er damit in den ersten sechs Monaten nach seinem Rücktritt rund fünf Millionen Pfund (etwa sechs Millionen Euro) ein.