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Verkehrstragödie

Ohne Bremsspur in die Unterführung: Mysteriöser Crash endet tödlich

Ohne Bremsspur in die Unterführung: Mysteriöser Crash endet tödlich
(FOTO: iStock)
2 Min. Lesezeit |

Ohne Bremsspuren raste ein 61-Jähriger gegen eine Betonwand. Der rätselhafte Unfall in Oberösterreich endete tödlich und legte die Stromversorgung lahm.

Ein 61-jähriger Autofahrer aus Gallspach ist am Freitagnachmittag bei einem schweren Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Der Mann prallte auf der Holzinger Straße (L1189) in Kematen am Innbach ohne erkennbare Bremsspuren frontal gegen die Betonwand einer A8-Unterführung. Der Aufprall ereignete sich gegen 15:35 Uhr und war so heftig, dass das Fahrzeug massiv verformt wurde. Trotz sofort eingeleiteter Wiederbelebungsmaßnahmen verstarb der Lenker noch an der Unfallstelle.

Die Polizei bestätigte, dass zum Unfallzeitpunkt keine außergewöhnlichen Straßen- oder Wetterverhältnisse herrschten – die Fahrbahn war trocken und es gab keine Hinweise auf Fremdverschulden oder äußere Einflüsse. Die Unfallursache bleibt rätselhaft – weder gesundheitliche Probleme des Fahrers noch technische Defekte am Fahrzeug können derzeit ausgeschlossen werden.

📍 Ort des Geschehens

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Großeinsatz ausgelöst

Der Unfall löste einen Großeinsatz aus: Neben drei Feuerwehren rückten auch Rettungskräfte, ein Notarzt und die Polizei zum Unfallort aus. Durch den Zusammenstoß wurde zudem ein Stromverteilerkasten beschädigt, was zu einem lokalen Stromausfall führte. Davon waren neben dem örtlichen Feuerwehrhaus auch mehrere Haushalte im Nahbereich betroffen, sodass die Einsatzkräfte während der Bergungs- und Aufräumarbeiten auf eine Notstromversorgung zurückgreifen mussten, bis der Energieversorger die Versorgung wiederherstellte.

Die Holzinger Straße blieb für die Dauer der Bergungs- und Aufräumarbeiten etwa zwei Stunden lang gesperrt, der Verkehr wurde örtlich umgeleitet.

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KO KOSMO-Redaktion
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