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Amtsmissbrauch

Radardaten manipuliert: Polizist gesteht Manipulation

Radardaten manipuliert: Polizist gesteht Manipulation
(Foto: Pexels)
1 Min. Lesezeit |

Ein Polizist aus Hannover steht wegen Datenmanipulation unter Beschuss. 29-malige Löschung von Radarfotos könnte ihm bis zu fünf Jahre Haft einbringen.

Ein 55-jähriger Polizeibeamter sieht sich mit schweren Vorwürfen konfrontiert, die ihm die Staatsanwaltschaft zur Last legt. Ihm wird vorgeworfen, seine Amtsbefugnisse missbraucht zu haben, indem er über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren insgesamt 29 Mal Fotos von Geschwindigkeitsverstößen aus Radarkameras gelöscht haben soll.

⇢ Polizist löscht Radar-Daten – Amtsmissbrauchsprozess droht

Diese Manipulation der Daten führte dazu, dass die betroffenen Autofahrer ungestraft blieben und Bußgelder in Höhe von etwa 1.700 Euro nicht eingezogen wurden.

Geständnis und Konsequenzen

Der Beamte hat die Taten gestanden und erklärt, er sei „überredet worden“. Sollte es zu einer Verurteilung kommen, droht ihm eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren.

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KO KOSMO-Redaktion
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