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Seka Aleksic spricht über Gewalt und Armut in ihrer Kindheit

SEKA_ALEKSIC
(FOTO: zVg.)

Seka Aleksic lebt derzeit in einer 500.000 Euro teuren Villa in Stara Pazova mit ihrem Ehemann und Kindern. Doch in ihrer Kindheit war sie von extremer Armut und Wohnungslosigkeit betroffen. Aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten wurde sie auch von ihren Altersgenossen drangsaliert. Sie sprach ungern darüber, um ihre Mutter zu schützen.

Seka Aleksic hat sich und ihrer Familie diesen Lebensstandard durch harte Arbeit erkämpft. Doch der Weg dorthin war nicht einfach. In ihrer Kindheit musste sie mehrere Umzüge über sich ergehen lassen. Über diese hat sie auch öffentlich gesprochen. Sie hat auch erklärt, dass sie noch immer unter Traumata aus ihrer Schulzeit leidet. Damals wurde sie von Gleichaltrigen gemobbt.

„Als ich sechs Jahre alt war, sind wir aus Zvornik geflohen und hatten uns zunächst in Banja Koviljaca niedergelassen. Wir lebten in einem Flüchtlingszentrum. Daraufhin zogen wir in eine alte Schule. Wir hatten keine sanitären Anlagen und waren völlig mittellos angekommen“, so Seka.

Mobbing in der Schule

„Ich besuchte dort die vierte Klasse und die Kinder waren sehr grausam zu mir. Aufgrund meines Dialekts, meiner alten Schuhe und meiner alltäglich identischen Hemden wurde ich ausgelacht. Es war sehr grausam und ich weinte tagelang. Ich habe meiner Mutter nichts davon gesagt, da ich wusste, dass sie sich bereits in einer schwierigen Lage befand“, so Seka über ihre Schulzeit.
„Ich fiel in verschiedene Situationen. Sie haben mich geschubst, bespuckt und mein Hemd zerrissen, aber das hat mir letztendlich ferner geholfen. Ich danke allen Menschen, die so zu mir waren, da ich sonst womöglich nicht das geworden wäre, was ich jetzt bin“, sagte Seka gegenüber „K1“.

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Nach meinem Publizistik und Kommunikationswissenschaft Studium, blieb ich meiner großen Medienliebe treu und entwickelte mich immer weiter. Aufgrund ständigen Kontakttretens mit verschiedenen Menschen, kann ich behaupten, dass ich ein kontaktfreudiger, junger Mensch bin. Eine gute Geschichte ist die Voraussetzung unserer Profession, die viel Verantwortung in jede Recherche und jedem Text mit sich trägt. Meine Leidenschaft gilt definitiv den Chronik-Themen, denn neben der Liebe für Chronik habe ich eine große Schwäche für Promis.