Es ist wieder so weit: Und täglich grüßt die Schweiß-U-Bahn

FAHRGAST-PROBLEME

Es ist wieder so weit: Und täglich grüßt die Schweiß-U-Bahn

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Doch leider werden im Sommer auch andere Sinnesorgane beansprucht. Beispielsweise die Augen. Manche Fahrgäste scheinen unter äußerst schlimmen Hitzewallungen zu leiden. Die Kleidung wird immer knapper, und die Schweißabdrücke auf den Fahrsitzen immer größer. Da überlegt man zwei Mal ob man sich in eine Schweißlache setzen möchte oder weiter den Duft der Achselhöhle des Fahrgastes nebenan einzuatmen. Der Sommer hat sehr viele Vorzüge. Nach den kalten Tagen haben wir es kaum erwarten können, dass die Sonne nach Wien zurück kehrt.

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Doch wie wappnet man sich am besten gegen die beinahe ätzenden Gerüchte der Öffis? Am besten ist es den Wetterbericht aufmerksam zu verfolgen. Wird ein heißer Tag angekündigt, sollte man lieber zu Fuß gehen. Egal wie weit die Strecken sind, man ärgert sich weniger und lebt länger. Ist man gezwungen die U-Bahn zu betreten, steckt man ein Nivea-Reise-Deo in die Tasche und wendet es bei Bedarf an. Für die Augen empfiehlt es sich diese geschlossen zu halten oder sich eine Brille mit dunkeln Gläsern zu besorgen. Für eine längerfristige Lösung kann man auch einen Berufswechsel in Erwägung ziehen. Denn als U-Bahnfahrer hat man selbst das Steuer in der Hand und ist von anderen Fahrgästen und Geruchsbelästigung abgeschottet.

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