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Kroatien

Virales Video sorgt erneut für Kontroverse auf Insel in Kroatien

Virales Video sorgt erneut für Kontroverse auf Insel in Kroatien
(FOTO: Screenshot/ Twitter)
2 Min. Lesezeit |

Die idyllische Insel Korcula in Kroatien, vor zwei Jahren Schauplatz einer kontroversen Aufnahme, steht erneut im Fokus der Aufmerksamkeit. Ein Video, das 2021 in den sozialen Medien kursierte und in dem der Autor sich offenbar über einen ahnungslosen Touristen lustig machte, hat auf Twitter erneut für Aufsehen gesorgt. Die erneute Viralität des Videos sorgt jedoch nicht mehr für allgemeines Amüsement, sondern teilt die Netzgemeinde in zwei Lager.

Im Zentrum des Disputs steht eine Szene, in der ein sichtlich verwirrter, aber aufmerksamer Tourist von einem Einheimischen das „Haus von Nikola Tesla“ gezeigt bekommt – eine offenkundige Falschinformation, da es sich bei dem Gebäude lediglich um ein lokales Umspannwerk handelt.

Die Erkenntnis, dass er zum Gespött geworden war, dämmerte dem Touristen schließlich, als er bemerkte, dass nirgendwo ein Hinweisschild auf die angebliche Bedeutung des Gebäudes hinwies.

Die Aufnahme, die an dieser Stelle endet, ruft gemischte Reaktionen hervor. Während ein Teil der Betrachter in schallendes Gelächter ausbricht, löst das Video bei anderen Empörung aus. „Idioten!“, kommentiert ein Nutzer. Wir können es nicht lassen, uns über andere lustig zu machen und uns wie Idioten zu benehmen.“ Andere Nutzer sehen die humorvolle Seite des Vorfalls und vergleichen die Situation mit ähnlichen touristischen Falschinformationen in anderen Ländern, wie etwa Großbritannien.

Parallel dazu wird die Thematik der Bewertung von Ferienunterkünften in der Adria-Region diskutiert. Es werden Vorwürfe laut, dass Vermieter von Gästen mit negativen Bewertungen erpresst werden, wenn diese ihre Erwartungen nicht vollständig erfüllt sehen. Ein Vermieter erklärte öffentlich, warum er seine Apartments trotz aller Kritik zu höheren Preisen vermietet und löste damit in den Kommentaren ein Chaos aus. Ein deutscher Tourist, entsetzt über die Zustände an der kroatischen Küste, schaltete sich in die Debatte ein und sorgte mit einer Aktion für Aufsehen, die die einheimischen Kroaten beschämen sollte.

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KO KOSMO-Redaktion
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