Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
Verkehrschaos

Wasserrohrbruch sorgt für Chaos: Wichtige Wiener Straße gesperrt

Wasserrohrbruch sorgt für Chaos: Wichtige Wiener Straße gesperrt
(Symbolbild FOTO: iStock)
2 Min. Lesezeit |

Ein geplatztes Rohr in Wien-Simmering sorgt für Chaos im Frühverkehr – und die Beeinträchtigungen dauern noch den ganzen Tag an.

Am Dienstagmorgen hat ein Wasserrohrbruch in Wien-Simmering den Frühverkehr erheblich beeinträchtigt. Gegen 5.55 Uhr gab auf der Simmeringer Hauptstraße, in unmittelbarer Nähe des Schlosses Neugebäude, ein Wasserrohr nach. Die Straße wurde daraufhin in beiden Fahrtrichtungen für den Verkehr gesperrt.

📍 Ort des Geschehens

Pendler, die zu dieser Zeit unterwegs waren, gerieten in teils erhebliche Staus – auch auf umliegenden Straßen kam es zu spürbaren Verzögerungen.

Sperre bis Abend

Die zuständigen Fachkräfte haben die Reparaturarbeiten zwar bereits aufgenommen, dennoch ist laut aktuellem Stand damit zu rechnen, dass die Sperre bis in die Abendstunden bestehen bleibt. Autofahrerinnen und Autofahrer werden gebeten, den betroffenen Bereich weiträumig zu umfahren. Als mögliche Ausweichstrecke gilt unter anderem die Kaiser-Ebersdorfer Straße.

Wer am Dienstag in Wien-Simmering unterwegs sein muss, sollte entsprechend mehr Zeit einkalkulieren oder wo möglich auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.

Wenige Haushalte betroffen

Eine Sprecherin von Wiener Wasser (MA 31) teilte mit, dass die Versorgungsunterbrechung nur eine geringe Zahl an Haushalten betrifft.

Für den Straßenverkehr hingegen zieht der Defekt deutlich weitreichendere Konsequenzen nach sich.

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen