Eifersuchtsgedanken eskalieren: Ein 28-Jähriger soll seine junge Partnerin nicht nur geschlagen, sondern ihr auch mit dem Tod gedroht haben. Ein heimlicher Hilferuf beendete den Terror.
Ein 28-Jähriger soll seine 18-jährige Freundin während der Weihnachtsfeiertage in einer Wohnung in Wien-Favoriten mehrfach mit dem Tod bedroht haben. Die junge Frau wandte sich am 26. Dezember per Textnachricht an eine Freundin und bat um Unterstützung, woraufhin diese umgehend den Polizeinotruf wählte.
Beamte der Polizeiinspektion Am Hauptbahnhof nahmen den Mann fest. Bei seiner Einvernahme bestritt er die Vorwürfe. Die Staatsanwaltschaft Wien ordnete die Überstellung des 28-Jährigen in eine Justizanstalt an.
Eifersuchtsgedanken als Motiv
Laut Aussendung der Landespolizeidirektion Wien waren offenbar Eifersuchtsgedanken das Motiv für die Drohungen des Mannes. Er soll seine Einschüchterungen noch verstärkt haben für den Fall, dass seine Lebensgefährtin die Polizei einschalten würde.
Dem Österreicher wird zudem vorgeworfen, die 18-Jährige „wiederholt geschlagen“ zu haben, wie aus der polizeilichen Mitteilung hervorgeht.
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