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„DEATHFLUENCERIN“

Wie besiegt man die Angst vor dem Tod? Influencerin Klaudija Krobejša hat die Antwort!

Tipp 1: Stellt euch euren eigenen Tod vor

(FOTO: Instagram/@claudiacrobatia)

Laut Krobejša ist die Akzeptanz, dass man eines Tages sterben wird, die Voraussetzung, um herauszufinden, was das Sterben für einen selbst bedeutet: „Ihr könnt anfangen, über frühere Erfahrungen mit dem Tod nachzudenken und darüber, was am Ende des Lebens passiert. Dadurch wird das Sterben weniger abstrakt und furchterregend erscheinen“, so die 36-Jährige.

„Über Sterblichkeit nachzudenken ist so alt wie die Menschheit. Der lateinische Satz memento mori, übersetzt ‚erinnere dich an den Tod‘, wurde von Generationen römischer Philosophen und Künstler inspiriert. Die westliche Gesellschaft vermeidet es jedoch, über ihre Endgültigkeit nachzudenken. Die Entwicklung der Medizin hat dazu geführt, dass wir nicht mehr unaufhörlich dem Tod gegenüberstehen.“

Diese Bewegung weg von einem Bewusstsein für den Tod, will die sogenannte „deathfluencerin“ ändern. Sich seiner eigenen Sterblichkeit bewusst zu sein, sei dafür der erste Schritt, so Krobejša. Dafür solle man die „optimalste Version“ seines eigenen Todes durch die sogenannte „Meditation des Todes“ visualisieren. Die Coachin erklärt: „In meinem Kurs bitte ich die Leute, sich vorzustellen, wo sie sterben wollen. Zu Hause oder an einem schönen Ort? Ist jemand da oder bist du alleine? Indem wir uns unsere letzten Momente auf der Erde vorstellen, erreichen wir Ruhe, die uns langsam von der Angst befreit.“

Tipp Nr. 2.

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