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Serientäter

13 Jahre Kriminalität – Bosnischer Einbrecher endlich in Haft

13 Jahre Kriminalität – Bosnischer Einbrecher endlich in Haft
Symbolbild FOTO: iStock
2 Min. Lesezeit |

Ein spektakulärer Ermittlungserfolg beendet die Karriere eines Langzeit-Einbrechers. 13 Jahre lang hinterließ er DNA-Spuren in ganz Österreich – nun klicken die Handschellen.

Nach 13 Jahren endete die Einbruchsserie eines 50-jährigen Bosniers, der für insgesamt 180 Delikte in ganz Österreich verantwortlich sein soll. Die Polizei konnte den Mann festnehmen, nachdem er in ein Firmengebäude in Wiener Neudorf eingedrungen war. Der durch seine Taten verursachte Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 760.000 Euro, während sich der Wert der erbeuteten Gegenstände auf rund 200.000 Euro summiert. Der Verdächtige verweigerte bei seiner Einvernahme die Aussage und befindet sich derzeit in der Justizanstalt Wien-Josefstadt in Untersuchungshaft.

Die Festnahme erfolgte auf frischer Tat. Nach umfangreichen Ermittlungen konnten die Beamten den Verdächtigen in Wiener Neudorf stellen, als er gerade in ein Firmengebäude eingebrochen war.

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Jahrelange Spurensuche

Die Serie der Einbrüche begann bereits im März 2012. Seither hinterließ der Täter bei zahlreichen Delikten DNA-Spuren, die stets auf dieselbe Person hindeuteten. Trotz dieser forensischen Beweise gelang es dem Verdächtigen über Jahre hinweg, den Ermittlern zu entkommen.

Überregionale Beutezüge

Der mutmaßliche Serientäter hatte es vorwiegend auf Firmen- und Bürogebäude in mehreren Bundesländern abgesehen. Seine Einbrüche verteilten sich auf Niederösterreich, Wien, das Burgenland, Oberösterreich und Vorarlberg.

Besonders häufig schlug er im Bezirk Mödling zu, wo ihm allein 83 der insgesamt 180 Einbrüche zugeschrieben werden.

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KO KOSMO-Redaktion
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