Ein brutaler Angriff erschüttert Indien: Touristen werden bei Hampi Opfer von Gewalt. Zwei Frauen vergewaltigt, ein Mann tot. Täter auf der Flucht.
In Indien hat sich ein tragischer Vorfall ereignet, bei dem eine Gruppe von Touristen in der Nähe der UNESCO-Welterbestätte Hampi im südlichen Bundesstaat Karnataka Opfer eines brutalen Angriffs wurde. Unter den Betroffenen befanden sich zwei Frauen und drei Männer. Die Polizei berichtete am Sonntag, dass die Frauen vergewaltigt wurden, während die Männer in einen nahegelegenen Kanal gestoßen wurden.
Der Angriff fand am Donnerstagabend statt, als die Gruppe am Kanal in Koppal die Sterne beobachten wollte. In den lokalen Medien wurde berichtet, dass die Opfer den Angreifern zunächst kein Geld geben wollten. Daraufhin warfen die Täter die Männer, die aus Indien und den USA stammten, ins Wasser und vergingen sich anschließend an den Frauen. Einer der Männer, ein Inder, wurde später tot aus dem Kanal geborgen. Die beiden Frauen erhielten am Sonntag medizinische Versorgung im Krankenhaus.
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Täterfestnahmen
Die Behörden haben inzwischen zwei der mutmaßlichen Täter festgenommen, während die Suche nach einem dritten Verdächtigen andauert. Solche gewalttätigen Übergriffe sind in Indien leider keine Seltenheit. Im Jahr 2022 wurden durchschnittlich fast 90 Vergewaltigungen pro Tag gemeldet.