Der Militärschlag der USA in Venezuela fordert einen hohen Blutzoll. Nach der Festnahme von Präsident Maduro meldet Caracas zahlreiche Todesopfer.
Bei dem umstrittenen US-Militäreinsatz in Venezuela, bei dem Staatschef Nicolás Maduro festgenommen wurde, sind nach Angaben aus Caracas mindestens 100 Menschen getötet worden. Der venezolanische Innenminister Diosdado Cabello erklärte, dass auch Maduro selbst sowie seine Ehefrau bei der Aktion Verletzungen erlitten hätten.
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Einsatz-Folgen
Die Operation wurde nach Angaben des Pentagon in den frühen Morgenstunden durchgeführt, als Maduro sich in seiner Residenz im Präsidentenpalast Miraflores aufhielt. US-Spezialkräfte drangen demnach in das Gebäude ein und nahmen den Staatschef fest, wobei es zu heftigen Gefechten mit der Präsidentengarde kam.
Maduro wurde nach der Festnahme umgehend in ein US-Militärflugzeug gebracht und soll sich derzeit auf dem Weg in die Vereinigten Staaten befinden.
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Das US-Außenministerium begründete die Aktion mit „schwerwiegenden Verstößen gegen internationales Recht und Menschenrechte“ durch das Maduro-Regime.