Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
HORROR-MUTTER

Mutter schmeißt Tochter in den Fluss – weil sie ihr Eis fallen lässt

Mutter schmeißt Tochter in den Fluss – weil sie ihr Eis fallen lässt
(FOTO: iStock)
1 Min. Lesezeit |

Ein schockierendes Ereignis erschütterte am Dienstagabend die deutsche Stadt Marburg. Augenzeugenberichte zeichnen ein verstörendes Bild einer Mutter, die ihre Tochter wegen einer verlorenen Eistüte angeschrien, geschlagen und in einen Fluss gezogen haben soll.

Die Zeugen berichteten, dass das kleine Mädchen an einer Kreuzung vom Fahrrad gefallen sei und dabei seine Eistüte verloren habe. Daraufhin habe die Mutter das Mädchen laut Zeugen angeschrien, geschlagen und mit dem Eis beworfen. Als das Kind anfing zu weinen, soll sie es an den Haaren Richtung Lahn-Fluss gezogen haben. Laut Zeugenaussagen stieß die Mutter das Kind dann in den Fluss und verließ ungerührt den Tatort.

Jugendamt greift ein

Die Stelle an der das Mädchen in den Fluss gestoßen wurde, war laut Polizeiangaben gerade einmal 50 Zentimeter tief. Das sechsjährige Kind konnte sich unverletzt aus dem Wasser retten. Als Passanten eingriffen, wurden sie von der Mutter auf Englisch bedroht. Laut Polizei äußerte sie „Drohungen zum Nachteil des Kindes“.

Das Mädchen wurde in die Obhut des Jugendamtes gegeben. Die Staatsanwaltschaft hat angekündigt, den Fall zu prüfen und zu bewerten, ob die Mutter mit juristischen Konsequenzen zu rechnen hat.

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen