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HOCHZEITSPLANUNG

Checkliste für die perfekte Hochzeit

Hochzeitsplanung, Checkliste, Location für die Hochzeit

Für viele Menschen ist die Hochzeit der größte Tag im Leben. Damit sie zu einem absolut magischen Ergebnis wird, sollte eine umfassende Hochzeitsplanung nicht vernachlässigt werden. Welche Details dürfen nicht vergessen werden? Welche Themen müssen frühzeitig geklärt werden? Diese und zahlreiche andere Fragen werden im Folgenden beantwortet!

Der frühe Vogel erlebt die Traumhochzeit

Der wichtigste Tipp vorweg: Die Planung sollte rechtzeitig beginnen. Soll es nicht gerade eine kleine Gartenparty werden, ist ein Jahr Planungszeit durchaus empfehlenswert. Einige Menschen wählen Tag und Location sogar bis zu zwei Jahre im Voraus. Grundsätzlich gilt: Je größer die Hochzeit werden soll, desto mehr Zeit sollte man einplanen. Drei Fragen sollte sich jedes Brautpaar zu Beginn stellen:

  1. Wie groß soll die Hochzeit werden/ wie groß darf die Gästeanzahl sein?
  2. Welche Dokumente und Papiere muss ich noch besorgen (wer das nicht rechtzeitig überlegt, kann später schnell in Stress geraten)?
  3. Wie groß ist das Budget für die Hochzeit?

Hochzeitslocation, Musik, Catering – was muss man wann buchen?

Sobald man sich auf ein Datum geeinigt hat, sollte man sich um die passende Location kümmern. Eine schöne und große Hochzeitslocation ist schnell ausgebucht. Das gleiche gilt unter Umständen für die Musik: Soll es ein DJ oder eine Band sein? Welche Musikrichtung soll es geben? 

Größere und beliebte Künstler haben unter Umständen einen vollen Terminkalender und sollten früh gebucht werden. Letztlich gehört auch das Testessen zu den Dingen, die frühzeitig erledigt (sechs bis acht Monate vor der Hochzeit) erledigt werden sollten. Soll es ein Buffet oder Menü geben? Sollen vegetarische, vegane oder andere Ernährungsweisen berücksichtigt werden? Wie sieht es mit einer Bar aus?

Safe the Date – Wann und wen zur Hochzeit einladen?

Hochzeitsgäste dürfen gerne ein halbes Jahr vor der Trauung eingeladen werden. Schließlich möchte man sicherstellen, dass alle Gäste Zeit haben. Außerdem erleichtert es die eigene Planung ungemein, wenn man weiß, mit wie vielen Gästen man rechnen kann. 

Man darf seine Gäste daher gerne bitten, sich bis zu einem bestimmten Zeitpunkt zurückzumelden. Die folgenden Fragen gehören zu den wichtigsten rund um das Thema Gästeliste:

1. Soll die Hochzeit groß oder lieber klein und privat gehalten werden?

2. Sollen Singles eine Begleitung mitbringen dürfen?

3. Wen möchte man wirklich dabei haben?

Viele Menschen stressen sich sehr mit der Gästeliste und fühlen sich verpflichtet eine Vielzahl Menschen einzuladen. Man darf dabei jedoch nicht vergessen, dass die Hochzeit etwas sehr persönliches ist. Es ist keine Schande, auf die Gästeliste nur die Namen zu setzen, die man wirklich gerne um sich herum hat.

Walzer, Rumba oder Salsa? Den Tanzkurs nicht vernachlässigen!

Der Hochzeitstanz ist einer der wichtigsten Augenblicke der Feier! Der erste Tanz zwischen den frisch Verheirateten – eine romantische und beliebte Szene bei allen Gästen. Wer sich auf der Tanzfläche nicht wohl fühlt, sollte daher rechtzeitig nochmal an den Tanzkurs denken. 

Hochzeitscrashkurse oder Privatstunden lassen sich am besten in einer Tanzschule buchen. Auch beim Hochzeitstanz gilt: Erlaubt ist, was dem Brautpaar gefällt! Romantische Rumba, Wiener Walzer oder doch lieber ein flotter Jive? Hauptsache, das Tanzen macht Spaß!

Falls ihr in Wien oder Umgebung heiratet, dann haben wir eine Empfehlung für euch:“Tanzschule Kraml in Wien

Trauzeugen, Kleidung, Fotos – persönliche Details der Hochzeit

Die Frage nach den Trauzeugen sollte in etwa zeitgleich mit der Gästeliste geklärt werden. Trauzeugen sind in der Regel besonders vertraute Menschen – Geschwister oder langjährige Freunde. 

Dieses Detail gehört zu den persönlichsten der Traumhochzeit. Etwa fünf bis sechs Monate vor Trauung sollten auch die Fragen nach der Kleidung (Hochzeitskleid, Anzug, Stil) geklärt werden. Und schließlich zählen auch die Fotos zu den besonders persönlichen Details. 

Fotografen sollten ebenfalls Monate vor der Hochzeit gebucht werden. Dazu darf man gerne Fotos, Konzepte und Angebote vergleichen. Die Hochzeitsfotos sind eine bleibende Erinnerung und ihr Stil sollte zum Gesamtkonzept und den Vorlieben des Brautpaares passen.

HochzeitsDekoration und Motto – wie entsteht ein rundes Konzept?

Viele Menschen wählen für die Hochzeitsdeko gerne ein Motto. So kann ganz leicht sichergestellt werden, dass alles zusammen passt. Idealerweise hat man bereits bei Buchung der Location eine grobe Idee (etwa ob dramatisch und märchenhaft in einer alten Burg oder gemütliche Romantik in einem Landhaus). 

Hier ist ein Auge für Details wichtig: Blumen, Farben, Lichter, Sitzmöbel – es gibt viele Details zu beachten. 

Dabei darf man vor allem zwei Dinge nicht vergessen:

1. Wo soll die Tanzfläche sein?

2. Wo sollen Fotos gemacht werden?

Fazit – mit guter Hochzeitsplanung zum Traumtag

Die Traumhochzeit will mit viel Liebe und Zeit geplant werden. Wer weiß, welche Details zu welchem Zeitpunkt wichtig werden, hat den wichtigsten Schritt schon verstanden. Mit ein wenig Muse gelingt der perfekte Plan. Und wenn die Zeit einfach nicht reicht? Wer Hilfe bei der Hochzeitsvorbereitung benötigt, kann sich stets an einen professionellen Hochzeitsplaner wenden.