Mit gefälschten Ausweisen und manipulierten Telefonnummern erschlichen sich die Täter das Vertrauen ihrer Opfer. Der Schaden geht in die Millionen.
Der Verdächtige auf dem veröffentlichten Foto und ein Komplize sollen sich seit Juni als Polizeibeamte ausgegeben haben, um mehrere Personen um Bargeld und Schmuck zu bringen. Die Täter gingen dabei nach einem ausgeklügelten Schema vor: Zunächst kontaktierten sie ihre Opfer telefonisch und forderten sie auf, Geld von ihrem Bankkonto abzuheben. Den Betroffenen wurde vorgespiegelt, sie würden an Ermittlungen gegen Betrüger mitwirken, wobei angebliche Polizisten das Geld später abholen würden. Bei ihren Taten nutzten die Verdächtigen gefälschte Polizeiausweise und manipulierte Telefonnummern, wie die Ermittler mitteilten.
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Millionenschaden verursacht
Die Betrugsserie begann Ende Juni und verursachte in mehreren Fällen in Wien einen Gesamtschaden im siebenstelligen Eurobereich. Das Landeskriminalamt Wien hat umfangreiche Ermittlungen eingeleitet. Nun wurden auf Anordnung der Zentralen Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption Bilder der Tatverdächtigen veröffentlicht.
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Die Wiener Polizei bittet Personen, denen die Männer vor, während oder nach der Tatbegehung aufgefallen sind, sich zu melden.
Hinweise werden vom Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01/31310-33800 entgegengenommen – auf Wunsch auch anonym.
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