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Förderung

Inflations-Hammer: So könnt ihr den neuen 250 Euro-Bonus bekommen!

Inflations-Hammer: So könnt ihr den neuen 250 Euro-Bonus bekommen!
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2 Min. Lesezeit |

Tiroler Haushalte mit knappem Budget können aufatmen: Das Land stellt 3,3 Millionen Euro für Heizkostenzuschüsse bereit und vereinfacht den Antragsprozess.

Die anhaltend hohe Inflation von 3,6 Prozent im Juli und die damit verbundenen Preissteigerungen belasten vor allem Haushalte mit niedrigem Einkommen finanziell. Um diese Bevölkerungsgruppe während der kalten Jahreszeit zu unterstützen, hat Tirol entsprechende Maßnahmen ergriffen.

Auch für die kommende Heizperiode 2025/2026 können finanziell schwächer gestellte Tiroler Haushalte wieder eine Heizkosten-Unterstützung beantragen. Das Bundesland stellt dafür insgesamt 3,3 Millionen Euro zur Verfügung. Die Förderung beträgt laut finanz.at einmalig 250 Euro pro Haushalt und wird mit Beginn der Heizsaison im Herbst 2025 ausgezahlt.

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Interessierte haben noch bis Ende September Zeit, den Zuschuss zu beantragen.

Fördervoraussetzungen

Voraussetzung für den Erhalt der Unterstützung ist ein Hauptwohnsitz in Tirol sowie ein Einkommen unterhalb festgelegter Grenzen. Die Nettoeinkommensgrenzen liegen bei 1.210 Euro pro Monat für alleinstehende Personen und 1.910 Euro pro Monat für Ehepaare oder Lebensgemeinschaften. Für jede weitere Person ohne Einkommen werden 300 Euro hinzugerechnet, für jede weitere Person mit eigenem Einkommen 700 Euro.

Die Abwicklung wurde im Rahmen des Verwaltungsprogramms „Tirol Konvent“ effizienter gestaltet. Personen, die bereits im Vorjahr eine Förderung erhielten, bekommen das Antragsformular automatisch zugeschickt und müssen lediglich ihre Daten überprüfen.

Für Bezieher einer Mindestpension mit Ausgleichszulage, die bereits 2024/2025 unterstützt wurden, entfällt der Antrag vollständig – sie erhalten den Zuschuss nach behördlicher Prüfung automatisch.

Digitale Beantragung

Die Beantragung ist sowohl auf herkömmlichem Weg als auch digital über das Landesportal „Digital Service Tirol“ möglich. Durch interne Prozessoptimierungen konnte die Bearbeitungszeit pro Antrag deutlich reduziert werden.

Sämtliche Informationen und erforderliche Formulare sind unter www.tirol.gv.at/heizkostenzuschuss abrufbar.

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KO KOSMO-Redaktion
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