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CORONA-PANDEMIE

Komplett-Lockdown: Diese 7 Verschärfungen könnten kommen

Komplett-Lockdown: Diese 7 Verschärfungen könnten kommen
Symbolbilder (FOTOS: iStockphotos)
4 Min. Lesezeit |

1 Ausgangssperre
Die Ausgangssperre könnte noch ausgeweitet werden: Statt der Ausgangsbeschränkung von 20 bis 6 Uhr könnte ein komplettes Ausgangsverbot wie im ersten Lockdown zurückkommen. Damals war das Verlassen des Hauses nur aus fünf Gründen gestattet: Zur Arbeit gehen, Lebensmittel einkaufen, anderen Menschen helfen und spazieren oder mit dem Hund Gassi gehen.

2 Schulschließungen
Diese Maßnahme wird derzeit sehr stark und kontrovers in der Öffentlichkeit diskutiert (KOSMO berichtete). Zwar sei diese Maßnahme „die absolut letzte“ Möglichkeit, so die Politik, aufgrund der weiterhin bedenklichen Corona-Infektionszahlen ist eine komplette Schließung aller Schulen aber auch weiterhin noch nicht vom Tisch.

3 Handels-Shutdown
Wie im März könnten auch wieder Geschäfte und Einkaufszentren mit Ausnahme von Lebensmittel-Supermärkten komplett schließen müssen. In letzteren gab es im Frühjahr zudem strenge Personenlimits und eine Pflicht zur Benützung eines Einkaufswagens. Die damals angekündigten Lockdown-Maßnahmen hatten zu Beginn zu Hamsterkäufen und langen Schlangen von Kunden vor den Supermärkten geführt. Toilettenpapier, Nudeln, Mehl und Desinfektionsmittel waren teils tagelang ausverkauft.

4 Grenzkontrollen
Auch riesige Staus bei der Einreise nach Österreich könnten bald wieder Realität werden. Scharfe Grenzkontrollen sind nämlich sehr wahrscheinlich. An den dramatischsten Tagen im Frühjahr verbrachten Reisende einen ganzen Tag in der Warteschlange auf der Autobahn. Sie könnten nun auch wieder Kontaktformulare und Fiebermessungen unabhängig von einem negativen PCR-Testergebnis erwarten.

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5 Homeoffice
Derzeit gibt es bereits die Empfehlung, dort wo es möglich ist, auf Homeoffice umzustellen. Daraus könnte nun eine generelle Homeoffice-Verordnung in vertretbaren Fällen werden. Dort, wo es nicht möglich ist, könnten Maßnahmen wie eine generelle Maskenpflicht eingeführt werden, die Einhaltung des Mindestabstands bleibt aufrecht. 

6 Besuchsverbote
Der Besuch von Freunden und Verwandten zum Spaß ist schon mit dem „Lockdown light“ verboten, es könnte aber nun auch generelle Besuchsverbote – etwa in Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern – geben. Grund: Als besonders gefährdete Gruppe wird alles daran gesetzt, ältere und kranke Menschen vor einer Ansteckung zu schützen.

7 Dienstzeitenverlängerung
Zivildiener, die ihren Dienst verrichten, könnten länger eingesetzt werden, unter anderem um die Pflegeeinrichtungen zu entlasten. Beim Bundesheer wiederum könnte sich die Abrüstung von Rekruten verlängern. Schon jetzt gibt es den Versuch die Soldaten länger beim Heer zu halten: Wer seinen Grundwehrdienst beim Bundesheer verlängert, kann sich über ein Gehalt von 3.000 Euro netto monatlich freuen (KOSMO berichtete).

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KO KOSMO-Redaktion
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