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Badeunfall

Mann springt in Donau und stirbt – Lebensgefährtin kann nur hilflos zusehen

Mann springt in Donau und stirbt – Lebensgefährtin kann nur hilflos zusehen
FOTO: iStock/Spitzt-Foto
2 Min. Lesezeit |

Ein Sprung in die Neue Donau endet tödlich – und hinterlässt eine Zeugin, die nichts tun konnte als zuzusehen.

Ein 34-jähriger Mann ist am Freitagabend nach einem Sprung von einer Fußgängerbrücke in die Neue Donau in Wien-Floridsdorf ums Leben gekommen. Der Vorfall ereignete sich Am Rollerdamm, wo der Mann – nach vorangegangenem Alkoholkonsum – von der Brücke in den Fluss sprang. Seiner Lebensgefährtin, die das Geschehen aus nächster Nähe beobachtete, blieb nur zuzusehen, wie er zunächst noch zu einem Brückenpfeiler nahe der U-Bahn-Station Neue Donau schwamm – und schließlich in den Fluten verschwand.

Großer Rettungseinsatz

Sofort wurden die Einsatzkräfte alarmiert. Feuerwehrtaucher konnten den Mann rasch orten und aus dem Wasser bergen. Mehrere Teams der Berufsrettung leiteten umgehend Reanimationsmaßnahmen ein – ohne Erfolg.

Der 34-Jährige konnte nicht mehr gerettet werden. Die Lebensgefährtin des Verstorbenen, die den Vorfall mit ansehen musste, wurde von einem Kriseninterventionsteam betreut.

Polizeiliche Warnung

Die Polizei nimmt den Vorfall zum Anlass für eine deutliche Warnung: Von Brücken in Flüsse, Seen oder sonstige Gewässer zu springen, sei unter keinen Umständen zu empfehlen. „Brückenspringen stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar und kann zu schweren Verletzungen oder tödlichen Unfällen führen.“

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KO KOSMO-Redaktion
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