Betrüger geben sich in Salzburg als Krankenhausmitarbeiter aus, um Geld zu ergaunern. Die Polizei warnt vor dieser Masche.
Die Landespolizeidirektion Salzburg hat am Montagabend eine Warnung vor einer neuen Betrugsmasche ausgesprochen. Betrüger geben sich als Krankenhausmitarbeiter aus und behaupten, ein Kind eines Angehörigen sei ins Krankenhaus gebracht worden. Sie fordern dann eine Barzahlung für angebliche Medikamentenkosten. Die Polizei stellt klar, dass es sich hierbei um einen Betrugsversuch handelt.
Ermittler empfehlen, solche Anrufe sofort zu beenden und keine Diskussionen einzugehen. Es sei wichtig, dem Anrufer unmissverständlich mitzuteilen, dass man auf keine Forderungen eingehen wird. Außerdem wird geraten, mit Familienmitgliedern über diese Anrufe zu sprechen und keine Bargeld oder Wertgegenstände an Unbekannte zu übergeben.
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Sicherheitsmaßnahmen
Die Polizei warnt davor, Fremde ins Haus zu lassen und empfiehlt die Nutzung von Gegensprechanlagen, Türsicherungsketten oder Sicherungsbügeln zur Kontaktaufnahme. Sollte ein solcher Anruf eingehen, wird geraten, diesen umgehend der nächstgelegenen Polizeidienststelle zu melden.
Die Polizei ruft die Bevölkerung dazu auf, Angehörige und bekannte ältere Personen über diese Betrugsmasche aufzuklären und sie über die korrekte Vorgehensweise zu informieren. Für weitere Beratung stehen die Experten der Kriminalprävention des Landeskriminalamtes Salzburg zur Verfügung.
Sie sind telefonisch unter 059133/50-3333 oder per E-Mail an LPD-S-LKA-Kriminalpraevention@polizei.gv.at erreichbar.